DE19545533A1 - Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre - Google Patents
Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine KathodenstrahlröhreInfo
- Publication number
- DE19545533A1 DE19545533A1 DE19545533A DE19545533A DE19545533A1 DE 19545533 A1 DE19545533 A1 DE 19545533A1 DE 19545533 A DE19545533 A DE 19545533A DE 19545533 A DE19545533 A DE 19545533A DE 19545533 A1 DE19545533 A1 DE 19545533A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- energy source
- focusing coil
- focusing
- switching device
- terminal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/16—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
- H04N3/26—Modifications of scanning arrangements to improve focusing
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/16—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
- H04N3/18—Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Details Of Television Scanning (AREA)
- Dc-Dc Converters (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathoden
strahlröhre (nachstehend CRT) wie sie bei Fernsehempfängern
und Anzeigegeräten des Projektionstyps verwendet wird.
Um ein Bild hoher Qualität für Fernsehempfänger mit
hoher Auflösung, ClearVision-Empfänger oder Computer-Anzeige
terminals zu erhalten, war es erwünscht, eine Fokussierschal
tung für eine CRT zu verbessern. Die vorliegende Erfindung
schafft eine Verbesserung der elektromagnetischen Fokussier
schaltung. Die elektromagnetische Fokussierschaltung wird für
eine CRT, beispielsweise für ein Anzeigegerät des Projektions
typs, benutzt, die eine sehr hohe Stromdichte eines Elektro
nenstrahles erfordert.
Fig. 21 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschaltung gemäß
dem Stande der Technik. Ein Verstärker 94 der Klasse A ver
stärkt entsprechend Klasse A die Differenz zwischen einem Si
gnal S3 für den Fokussierstrom und einer Spannung an einem
Stromdetektorwiderstand 96 und liefert einen Fokussierstrom I
an eine Fokussierspule 95.
Der Fokussierstrom I wird aus den Gleichungen 1, 2
und 3 abgeleitet und wird durch die Gleichung 4 zum Ausdruck
gebracht
E = A (S3-RI) (Gl. 1)
I = E / (2πjfL + R) (Gl. 2)
worin
E : Ausgangsspannung des Verstärkers 94 der Klasse A,
A : Verstärkungsfaktor des Verstärkers 94 der Klasse A,
R : Widerstand des Stromdetektorwiderstandes 96,
L : Induktanz der Fokussierspule 95,
j : imaginäres Zahlensymbol, und
f : Frequenz ist.
E = A (S3-RI) (Gl. 1)
I = E / (2πjfL + R) (Gl. 2)
worin
E : Ausgangsspannung des Verstärkers 94 der Klasse A,
A : Verstärkungsfaktor des Verstärkers 94 der Klasse A,
R : Widerstand des Stromdetektorwiderstandes 96,
L : Induktanz der Fokussierspule 95,
j : imaginäres Zahlensymbol, und
f : Frequenz ist.
Aus den Gl. 1 und 2 folgt
I(2πjfL + R)/A = S3-RI (Gl. 3)
Unter der Annahme, daß A sehr groß ist, folgt dann aus Gl. 3
I = S3/R (Gl. 4)
Das bedeutet, daß der Fokussierstrom I dem Fokusssierstrom signal S3 proportional ist.
I(2πjfL + R)/A = S3-RI (Gl. 3)
Unter der Annahme, daß A sehr groß ist, folgt dann aus Gl. 3
I = S3/R (Gl. 4)
Das bedeutet, daß der Fokussierstrom I dem Fokusssierstrom signal S3 proportional ist.
Die Fig. 22(a), 22(b) und 22(c) zeigen jeweils Wel
lenformen des Fokussierstromsignales S3, die Spannung an der
Fokussierspule und den Fokussierstrom i. Die in Fig. 22(b) ge
zeigte Spannung an der Fokussierspule wird durch L(di/dt) aus
gedrückt.
Neuerdings wird in verschiedenen Fällen die Horizon
talfrequenz erhöht, um ein Bild hoher Qualität bei vielfachen
horizontalen Ablenkungen zu erzielen. Da der Wert di/dt pro
portional der Horizontalfrequenz ist, erhöht sich die Spannung
an der Fokussierspule proportional zur Horizontalfrequenz. Da
her muß die Spannungszufuhr zu dem den Fokussierstrom abgeben
den Verstärker 94 der Klasse A wenigstens im Verhältnis zur
Erhöhung der Horizontalfrequenz vergrößert werden. Dies verur
sacht natürlich einen erhöhten Energieverbrauch des Verstärkers
94 der Klasse A. Neuerdings werden die CRT-Oberflächen flacher,
oder es werden die CRT-Oberflächen bei einem Projektionstyp
konkav, um den Projektionsabstand zu verkürzen, oder es wird
der Ablenkwinkel weiter gemacht, um die CRT-Länge zu verkürzen,
und dies führt zu einer Erhöhung des Unterschiedes in der
Strahllänge zwischen der Mitte und den Randpartien der CRT.
Daher wird ein größerer Strom zum Fokussieren erforderlich, und
der Energieverbrauch des Verstärkers 94 der Klasse A steigt
noch mehr an. Eine elektromagnetische Fokussierschaltung gemäß
der vorliegenden Erfindung ist für einen geringen Energiever
brauch zweckmäßig.
Eine elektromagnetische Fokussierschaltung gemäß der
vorliegenden Erfindung weist eine Kombination aus einer Mehr
zahl von Schalteinrichtungen auf. Jede Schalteinrichtung wird
gesondert ein- oder abgeschaltet, so daß ein einem Strom mit
parabolischer Wellenform angenäherter Strom zur Verwirklichung
eines erwünschten Fokussierens synchronisiert mit der Horizon
talablenkung in der Fokussierspule fließt. Wenn der Fokussier
strom steigt, wird Energie von der Energiequelle an die Fokus
sierspule abgegeben. Wenn aber der Fokussierstrom abfällt, wird
die Energie von der Fokussierspule an die Energiequelle durch
einen Schwungradstrom rückgeführt. Daher wird der Fokussier
strom bei geringerem Verbrauch zugeführt.
Bei einer ersten, in Fig. 1 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liefert eine elek
tromagnetische, eine Kombination von vier Schalteinrichtungen
aufweisende Fokussierschaltung einen Trapezoidstrom, der sich
auf Grund der folgenden Schritte einer parabolischen Wellenform
annähert, was bedeutet, daß ein sich einer parabolischen Wel
lenform annähernder trapezoidförmiger Fokussierstrom durch eine
Kombination von Ein- und Ausschaltbetätigungen von vier
Schalteinrichtungen geliefert wird, wie sie in Fig. 11 gezeigt
werden.
Periode 1: Der Fokussierstrom beträgt null.
Periode 2: Die Fokussierspule ist an die Energie
quelle angeschlossen. Der Fokussierstrom wächst mit einer
Steigung linear von Null aus an. Während dieser Periode liefert
die Energiequelle Energie an die Fokussierspule.
Periode 3: Die Energiequelle ist von der Fokussier
spule getrennt, und die Fokussierspule ist kurzgeschlossen. Der
Fokussierstrom während dieser Periode wird durch die in der In
duktanz der Fokussierspule gespeicherte Energie erzeugt, und
dies ist ein Schwungradstrom, der rund um den kurzgeschlossenen
Kreis fließt. Da der Verlust im kurzgeschlossenen Kreise gering
ist, ist auch die Dämpfung des Fokussierstromes gering.
Periode 4: Die Energielieferung wird in den kurzge
schlossenen Kreis in Gegenrichtung zum Schwungradstrom einge
schaltet. Der Fokussierstrom ist während dieser Periode ein
Schwungradstrom, der fortlaufend zunächst von Periode 3 fließt
und mit einer Neigung linear gegen Null abnimmt. Der Schwung
radstrom fließt entgegen der Spannungszufuhr und lädt die
Energiequelle im Zuge des Abnehmens auf. Somit wird ein Tra
pezoidstrom erzeugt. Während dieser Periode liefert die Fo
kussierspule Energie an die Energiequelle zurück, und es wird
so ein geringer Energieverbrauch verwirklicht.
Bei einer zweiten, in Fig. 2 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden zur Verein
fachung der Schaltung zwei Dioden an Stelle der zwei Schalt
einrichtungen in der ersten beispielhaften Ausführungsform
angewandt.
Bei einer dritten, in Fig. 3 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Reaktor mit
sättigbarem Kern in Reihe mit der Fokussierspule der ersten
beispielhaften Ausführungsform geschaltet, um eine bessere
Fokussierung zu erhalten.
Bei einer vierten, in Fig. 4 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Einrichtung
zum Verändern der Spannungszufuhr vorgesehen.
Bei einer fünften, in Fig. 5 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Spannungs
zufuhr entsprechend dem Fokussierstrom verändert, um den Fo
kussierstrom zu stabilisieren.
Bei einer sechsten, in Fig. 6 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Spannungs
zufuhr gemäß dem Fokussierstrom verändert, um den Fokussier
strom zu stabilisieren.
Bei einer siebenten, in Fig. 7 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist während der
Periode 2 in der ersten beispielhaften Ausführungsform eine
zweite Energiequelle in Reihe zur Fokussierspule geschaltet.
Der Schwungradstrom während Periode 2 wird durch die zweite
Energiequelle verändert.
Bei einer achten, in Fig. 8 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurden ferner eine
zweite Energiequelle, sowie eine fünfte Schalteinrichtung und
eine sechste Schalteinrichtung hinzugefügt, so daß sich der
Fokussierstrom enger einer parabolischen Wellenform annähert,
um ein wünschenswertes Fokussieren zu verwirklichen.
Bei einer neunten, in Fig. 9 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden zur Verein
fachung der Schaltung zwei Dioden an Stelle der zwei Schalt
einrichtungen in der achten beispielhaften Ausführungsform
angewandt.
Bei einer zehnten, in Fig. 10 beispielhaft gezeigten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein der Dif
ferenz zwischen der trapezoidalen Wellenform und der paraboli
schen Wellenform entsprechender Strom einer zweiten Fokussier
spule zugeführt, um ein wünschenswertes Fokussieren zu ver
wirklichen.
Fig. 1 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer dritten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer vierten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 6 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer sechsten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer siebenten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 8 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer achten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 9 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer neunten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 zeigt eine elektromagnetische Fokussier
schaltung gemäß einer zehnten beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
Fig. 11 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der ersten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 11(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des
Fokussierstromes dar.
Fig. 11(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 11(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo
kussierspule.
Fig. 11(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der
Schalteinrichtungen.
Fig. 12 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der zweiten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 12(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des
Fokussierstromes dar.
Fig. 12(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 12(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo
kussierspule.
Fig. 12(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der
Schalteinrichtungen.
Fig. 12(e) ist eine Spannungswellenform der Diode 10.
Fig. 12(f) ist eine Spannungswellenform der Diode 11.
Fig. 13 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der dritten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 13(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des
Fokussierstromes dar.
Fig. 13(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 13(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo
kussierspule.
Fig. 13(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der
Schalteinrichtungen.
Fig. 14 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der vierten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 14(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des
Fokussierstromes dar.
Fig. 14(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 14(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo
kussierspule.
Fig. 14(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der
Schalteinrichtungen.
Fig. 15 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der fünften beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 15(a) ist eine Wellenform der Ausgangsspannung
am Stromdetektorwiderstande 38.
Fig. 15(b) ist eine Wellenform der Ausgangsspannung
am Stromdetektorkreis 39.
Fig. 16 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der sechsten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 16(a) ist eine Wellenform der Ausgangsspannung
am Stromdetektorwiderstande 38.
Fig. 16(b) ist eine Wellenform der Ausgangsspannung
am Stromdetektorkreis 39.
Fig. 17 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der siebenten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 17(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 17(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo
kussierspule.
Fig. 17(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der
Schalteinrichtungen.
Fig. 18 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der achten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 18(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des
Fokussierstromes dar.
Fig. 18(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 18(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo
kussierspule.
Fig. 18(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der
Schalteinrichtungen.
Fig. 19 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der neunten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 19(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des
Fokussierstromes dar.
Fig. 19(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 19(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo
kussierspule.
Fig. 19(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der
Schalteinrichtungen.
Fig. 19(e) ist eine Wellenform an der Diode 10.
Fig. 19(f) ist eine Wellenform an der Diode 11.
Fig. 20 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen
Fokussierschaltung gemäß der zehnten beispielhaften Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 20(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des
Fokussierstromes dar.
Fig. 20(b) ist eine Wellenform der Spannung am
Stromdetektorwiderstande 81.
Fig. 20(c) ist eine Wellenform der Spannung am
Stromdetektorwiderstande 99.
Fig. 20(d) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 20(e) zeigt die Differenz zwischen der er
wünschten Wellenform und der tatsächlichen Wellenform des Fo
kussierstromes.
Fig. 21 zeigt eine elektromagnetische Fokussier
schaltung gemäß dem Stande der Technik.
Fig. 22 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel
lenformen einer elektromagnetische Fokussierschaltung gemäß dem
Stande der Technik.
Fig. 1 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Die Spannungszufuhr einer Energiequelle
1 ist gemäß einer Horizontalfrequenz so eingestellt, daß sie
groß genug ist, einen Fokussierstrom zu liefern. Eine Schalt
steuereinrichtung 7 schaltet eine jede von Schalteinrichtungen
2, 3, 4 und 5 unter Verwendung eines Horizontalsignales S1 als
Zeitreferenz gesondert ein oder aus, so daß ein zur Lieferung
an eine Fokussierspule 6 geeigneter Fokussierstrom erzeugt
wird.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder der Schaltein
richtungen sind in Fig. 11(d) dargestellt. Ein Zyklus des
Fokussierstromes umfaßt eine Periode von der Periode (1) zur
Periode (4). Durch die Ein-/Ausschaltbetätigungen jeder der
Schalteinrichtungen wird eine in Fig. 11(c) gezeigte Spannung
für die Fokussierspule an die Fokussierspule 6 angelegt. Wie
zuvor beschrieben wurde, ist die Spannung für die Fokussier
spule gleich L(di/dt). Mit anderen Worten beträgt der durch die
Fokussierspule fließende Strom das Integral der Spannung für
die Fokussierspule. Der Fokussierstrom wird so, wie er in Fig.
11(b) dargestellt ist. Fig. 11(a) ist die parabolische Wellen
form eines erwünschten Fokussierstromes. Der in Fig. 11(b)
gezeigte trapezförmige Fokussierstrom stellt dasjenige dar, was
zur Annäherung an den in Fig. 11(a) dargestellten erwünschten
Fokussierstrom versucht wurde.
Die Einzelheiten des Fokussierstromes während jeder
Periode werden unten erläutert.
Periode 1: Nur die Schalteinrichtung 2 ist einge
schaltet. Die Spannung für die Fokussierspule und der Fokus
sierstrom betragen null.
Periode 2: Die Schalteinrichtungen 2 und 5 sind ein
geschaltet. Die Spannungszufuhr wird über die Schalteinrichtun
gen 2 und 5 an die Fokussierspule gelegt. Der Fokussierstrom
wächst von null mit einer Steigung linear an, so daß die indu
zierte Spannung L(di/dt) der Fokussierspule der Spannungszufuhr
gleich wird. Der Anstieg des Stromes nähert sich der in Fig.
11(a) gezeigten erwünschten parabolischen Wellenform an. Wäh
rend dieser Periode liefert die Energiequelle Energie an die
Fokussierspule.
Periode 3: Die Schalteinrichtung 2 wird abgeschaltet,
und die Schalteinrichtung 3 ist eingeschaltet. Die Fokussier
spule 6, die Schalteinrichtung 5 und die Schalteinrichtung 3
bilden einen kurzgeschlossenen Kreis. Der Fokussierstrom wird
während dieser Periode durch die in der Induktanz der Fokus
sierspule 6 gespeicherte Energie erzeugt und ist ein Schwung
radstrom, der rund um den oben beschriebenen kurzgeschlossenen
Kreis fließt. Da der Verlust des kurzgeschlossenen Kreises ge
ring ist, ist auch die Dämpfung des Fokussierstromes während
dieser Periode gering.
Periode 4: Die Schalteinrichtung 5 wird abgeschaltet,
und die Schalteinrichtung 4 ist eingeschaltet. Die Energie
quelle 1 ist an die Fokussierspule 6 mit umgekehrter Polarität
angeschlossen. Der Fokussierstrom ist während dieser Periode
ein Schwungradstrom, der fortlaufend zunächst von Periode 3
fließt und mit einer Neigung linear gegen Null abnimmt. Der
Schwungradstrom fließt entgegen der Spannungszufuhr und lädt
die Energiequelle im Zuge des Abnehmens auf. Der abnehmende
Strom nähert sich der in Fig. 11(a) gezeigten erwünschten pa
rabolischen Wellenform an. Während dieser Periode liefert die
Fokussierspule Energie an die Energiequelle zurück, indem sie
die Energiequelle mit dem Schwungradstrom auflädt. Somit wird
ein geringer Energieverbrauch verwirklicht.
Fig. 2 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Die zweite beispielhafte Ausführungs
form wird erhalten, indem die Schalteinrichtungen 3 und 4 der
ersten beispielhaften Ausführungsform ersetzt werden und die
Schwungradströme zu Dioden 10 und 11 fließen. Da der Ersatz
keinerlei Einfluß auf den Schwungradstrom hat, arbeitet die
zweite beispielhafte Ausführungsform ähnlich wie die erste
beispielhafte Ausführungsform. Die Komponenten mit ähnlichen
Funktionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern be
zeichnet.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich
tung sind in Fig. 12(d) veranschaulicht. Im Ergebnis wird die
in Fig. 12(c) gezeigte Spannung an die Fokussierspule 6 ange
legt. Da die Spannung an der Fokussierspule durch L(di/dt)
ausgedrückt wird, wie zuvor beschrieben wurde, ist der in der
Fokussierspule 6 fließende Fokussierstrom der in Fig. 12(b)
gezeigte. Fig. 12(a) stellt eine Wellenform eines erwünschten
Fokussierstromes dar. Der in Fig. 12(b) veranschaulichte Fo
kussierstrom nähert sich der in Fig. 12(a) gezeigten Wellenform
an. Die Fig. 12(e) und 12(f) stellen jeweils Spannungswellen
formen an den Dioden 10 und 11 dar.
Der Ersatz der Schalteinrichtungen, so daß der
Schwungradstrom in eine Diode fließt, kann in zweckmäßiger
Weise auch auf die anderen beispielhaften Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung angewandt werden.
Fig. 3 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer dritten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Bei der dritten beispielhaften Aus
führungsform ist ein Reaktor 20 mit sättigbarem Kern in Reihe
mit der Fokussierspule 6 der ersten beispielhaften Ausfüh
rungsform geschaltet. Die dritte beispielhafte Ausführungsform
ist ähnlich der ersten beispielhaften Ausführungsform, ausge
nommen, daß die Wellenform des Fokussierstromes eine Krümmung
besitzt. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1
sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich
tung sind in Fig. 13(d) veranschaulicht. Im Ergebnis wird die
in Fig. 13(c) gezeigte Spannung an die Serienschaltung von Fo
kussierspule 6 und Reaktor 20 mit sättigbarem Kern angelegt.
Wenn die Induktanz der obigen Serienschaltung konstant ist,
sollte der Fokussierstrom ähnlich wie in den vorherigen bei
spielhaften Ausführungsformen linear sein. Da jedoch die In
duktanz des Reaktors 20 mit sättigbarem Kern mit steigendem
Strom abnimmt, fließt, ein Fokussierstrom mit der in Fig. 13(b)
gezeigten Krümmung durch die Serienschaltung von Fokussierspule
6 und Reaktor 20 mit sättigbarem Kern. Fig. 13(a) stellt eine
erwünschte parabolische Wellenform des Fokussierstromes dar.
Der in Fig. 13(b) veranschaulichte Fokussierstrom nähert sich
der erwünschten Wellenform besser als jene in den vorherigen
beispielhaften Ausführungsformen an.
Fig. 4 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer vierten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Bei der vierten beispielhaften Ausfüh
rungsform ist eine Stromsteuereinrichtung 24 in Serie mit der
Energiequelle 1 geschaltet, und ein Kondensator 25 liegt pa
rallel zur oben erwähnten Reihenschaltung in der ersten bei
spielhaften Ausführungsform. Die Komponenten mit ähnlichen
Funktionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern be
zeichnet.
Der Kondensator 25 gibt einen Fokussierstrom ab und
wird durch einen Schwungradstrom der Fokussierspule 6 aufge
laden. Das heißt, daß der Kondensator 25 einer Energiequelle
äquivalent ist. Die vierte beispielhafte Ausführungsform ist
ähnlich der ersten beispielhaften Ausführungsform, ausgenommen,
daß die Spannungszufuhr durch ein Steuersignal S2 verändert
werden kann.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich
tung sind in Fig. 14(d) veranschaulicht. Im Ergebnis wird die
in Fig. 14(c) gezeigte Spannung an die Fokussierspule 6 ange
legt. In eben diesen Zeichnungen sind drei Wellenformen darge
stellt, die drei Werten der Kondensatorspannung entsprechen.
Der in Fig. 14(b) gezeigte Fokussierstrom fließt durch die
Fokussierspule 6. Fig. 14(a) stellt eine erwünschte paraboli
sche Wellenform des Fokussierstromes dar. Der in Fig. 14(b)
veranschaulichte Fokussierstrom nähert sich der in Fig. 14(a)
gezeigten erwünschten parabolischen Wellenform an.
Fig. 5 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Bei der fünften beispielhaften Ausfüh
rungsform ist ein Stromdetektorwiderstand 38 und ein Stromde
tektorkreis 39 in Serie zur Fokussierspule 6 geschaltet, und es
ist eine Steuereinrichtung 13 für die Spannungszufuhr zusätz
lich zur ersten beispielhaften Ausführungsform vorgesehen. Die
Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1 sind mit
denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Das Ausgangssignal des Stromdetektorkreises 39 wird
über eine Signalübertragungseinrichtung 40, wie einen Opto
koppler, an die Steuereinrichtung 13 für die Spannungszufuhr
geliefert. Die Spannungszufuhr wird derart gesteuert, daß der
Fokussierstrom stabilisiert wird. Fig. 15(a) zeigt eine Wel
lenform der Ausgangsspannung des Stromdetektorwiderstandes 38.
Fig. 15(b) zeigt eine Wellenform der Ausgangsspannung des
Stromdetektorkreises 39. Die fünfte beispielhafte Ausführungs
form ist der ersten beispielhaften Ausführungsform mit Ausnahme
der Stabilisierung des Fokussierstromes ähnlich.
Fig. 6 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer sechsten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Bei der sechsten beispielhaften Aus
führungsform ist ein Stromdetektorwiderstand 38, ein Strom
detektorkreis 39 und eine Steuereinrichtung 13 für die Span
nungszufuhr zusätzlich zur ersten beispielhaften Ausführungs
form vorgesehen. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie
in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Der Stromdetektorkreis 39 greift den Fokussierstrom
ab. Das Ausgangssignal des Stromdetektorkreises 39 wird über
eine Signalübertragungseinrichtung, wie einen Optokoppler, an
die Steuereinrichtung 13 für die Spannungszufuhr geliefert. Die
Spannungszufuhr wird derart gesteuert, daß der Fokussierstrom
stabilisiert wird. Fig. 16(a) zeigt eine Wellenform der Aus
gangsspannung des Stromdetektorwiderstandes 38. Fig. 15(b)
zeigt eine Wellenform der Ausgangsspannung des Stromdetektor
kreises 39. Die sechste beispielhafte Ausführungsform ist der
ersten beispielhaften Ausführungsform mit Ausnahme der Stabi
lisierung des Fokussierstromes ähnlich.
Fig. 7 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer siebenten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Bei der siebenten beispielhaften Aus
führungsform ist eine zweite, eine veränderliche Zufuhrspannung
liefernde Energiequelle 51 und eine Schalteinrichtung 8
zusätzlich zur ersten beispielhaften Ausführungsform vorge
sehen. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1
sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich
tung sind in Fig. 17(d) veranschaulicht. Die Schalteinrichtung
8 wird nur während der Schwungradperiode eingeschaltet, während
welcher die Verbindung zur Energiequelle 1 getrennt ist. Die
veränderliche Spannungszufuhr der zweiten Energiequelle 51 wird
nur dann an die Fokussierspule 6 gelegt, wenn die Schaltein
richtung 8 eingeschaltet ist. Daher wird die in Fig. 17(c) ge
zeigte Spannung an die Fokussierspule 6 gelegt. In demjenigen
Falle, in dem die zweite Energiequelle 51 mit derselben Pola
rität, wie der in Fig. 17 gezeigten, angeschlossen ist, wird
die Spannung der zweiten Energiequelle 51 direkt an die Fokus
sierspule 6 gelegt, und der Fokussierstrom nimmt zu, während
die Schalteinrichtung 8 eingeschaltet ist. In demjenigen Falle,
in dem die zweite Energiequelle 51 mit umgekehrter Polarität zu
der in Fig. 17 gezeigten angeschlossen ist, wird die Spannung
der zweiten Energiequelle 51 in umgekehrtem Sinne an die Fo
kussierspule 6 gelegt, und der Fokussierstrom nimmt ab, während
die Schalteinrichtung 8 eingeschaltet ist. In eben dieser
Zeichnung der Fig. 17(b) sind drei Wellenformen dargestellt,
die drei Werten der veränderlichen Spannungszufuhr der zweiten
Energiequelle 51 entsprechen.
Fig. 8 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer achten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Bei der achten beispielhaften Ausfüh
rungsform sind eine zweite Energiequelle 60 sowie Schaltein
richtungen 8 und 9 zusätzlich zur ersten beispielhaften Aus
führungsform vorgesehen. Die Komponenten mit ähnlichen Funk
tionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern be
zeichnet.
Die Zufuhrspannung der zweiten Energiequelle 60 ist
höher als die der ersten Energiequelle 1. Der Anschluß an der
negativen Seite der zweiten Energiequelle ist mit dem Anschluß
an der negativen Seite der Energiequelle 1 verbunden. Die
Schalteinrichtung 8 ist zwischen den Anschluß an der positiven
Seite der zweiten Energiequelle 60 und den entsprechenden der
Anschlüsse der Fokussierspule 6 geschaltet. Die Schalteinrich
tung 9 ist zwischen den Anschluß an der positiven Seite der
zweiten Energiequelle 60 und den anderen Anschluß der Fokus
sierspule 6 geschaltet.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich
tung sind in Fig. 18(d) veranschaulicht. Die in Fig. 18(c)
gezeigte Spannung ist an die Fokussierspule 6 gelegt, und der
in Fig. 18(b) gezeigte Fokussierstrom fließt durch die Fokus
sierspule 6. Die Wellenform des in Fig. 18(b) veranschaulichten
Fokussierstromes nähert sich der erwünschten parabolischen
Wellenform des Fokussierstromes an.
Fig. 9 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal
tung gemäß einer neunten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Bei der neunten beispielhaften Ausfüh
rungsform sind die Schalteinrichtungen 8 und 9, durch welche
ein Schwungradstrom fließt, jeweils durch Dioden 10 und 11
ersetzt. Da dieser Ersatz keinerlei Einfluß auf den Schwung
radstrom hat, arbeitet die neunte beispielhafte Ausführungsform
auf ebensolche Weise wie die achte beispielhafte Ausfüh
rungsform.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich
tung sind in Fig. 19(d) veranschaulicht. Die in Fig. 19(c)
gezeigte Spannung ist an die Fokussierspule 6 gelegt, und der
in Fig. 18(b) gezeigte Fokussierstrom fließt durch die Fokus
sierspule 6. Die Wellenform des in Fig. 18(b) veranschaulichten
Fokussierstromes nähert sich der erwünschten parabolischen
Wellenform des Fokussierstromes an. Die Fig. 19(e) und 19(f)
veranschaulichen jeweils Wellenformen der Spannungen an den
Dioden 10 und 11.
Fig. 10 zeigt eine elektromagnetische Fokussier
schaltung gemäß einer zehnten beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Der Fokussierstrom wird durch
Stromdetektorwiderstände 81 und 99 festgestellt. Die Wellen
formen der Spannungen an den Stromdetektorwiderständen 81 und
99 sind jeweils in den Fig. 20(b) und 20(c) dargestellt. Die
Spannung am Stromdetektorwiderstand 81 wird einer Schaltein
richtung 89 zugeführt. Die Spannung am Stromdetektorwiderstand
99 wird über einen Inverter 88 der Schalteinrichtung 89 zuge
führt. Eine Schaltsteuereinrichtung 87 gibt einen Auswahlbefehl
ab, um anzuordnen, welche der Spannungen an den Stromde
tektorwiderständen 81 und 99 entsprechend dem Horizontalsignal
S1 ausgewählt werden soll. Der Fokussierstrom mit der in Fig.
20(d) gezeigten trapezoiden Wellenform wird an einen Eingangs
anschluß eines Subtraktionsverstärkers 90 eingegeben. Der Sub
traktionsverstärker 90 gibt ein Differenzsignal mit der in Fig.
20(e) gezeigten Wellenform zwischen zwei Eingangssignalen mit
der in Fig. 12(a) gezeigten parabolischen Wellenform zur Ver
wirklichung eines erwünschten Fokussierstromes und mit der in
Fig. 12(d) gezeigten trapezoiden Wellenform ab. Ein Verstärker
91 der Klasse A gibt einen Strom an eine zweite Fokussierspule
92 ab, der der in Fig. 12(e) gezeigten Wellenform entspricht.
Der Verstärker 91 der Klasse A steuert die Rückführung des in
der zweiten Fokussierspule 92 fließenden Stromes entsprechend
der Spannung an einem Stromdetektorwiderstand 93. Eine er
wünschte Fokussierung wird durch Summierung der Fokussierung
der ersten Fokussierspule 6 und der zweiten Fokussierspule 92
ausgeführt.
Claims (15)
1. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß,
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß,
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
2. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, welche ferner folgendes
aufweist:
eine Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr, um die Spannungszufuhr der Energiequelle zu verändern.
eine Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr, um die Spannungszufuhr der Energiequelle zu verändern.
3. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, bei der:
die Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr die Zufuhrspannung entsprechend dem Spitzenwert des Fokus sierstromes verändert.
die Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr die Zufuhrspannung entsprechend dem Spitzenwert des Fokus sierstromes verändert.
4. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, welche ferner folgendes
aufweist:
eine Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen des Fokussierstromes.
eine Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen des Fokussierstromes.
5. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer ersten Diode, deren Kathode an den ersten An schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Anode mit der negativen Elektrode der Energiequelle verbunden ist;
einer zweiten Diode, deren Anode an den zweiten An schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Kathode mit der positiven Elektrode der Energiequelle verbunden ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer ersten Diode, deren Kathode an den ersten An schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Anode mit der negativen Elektrode der Energiequelle verbunden ist;
einer zweiten Diode, deren Anode an den zweiten An schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Kathode mit der positiven Elektrode der Energiequelle verbunden ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
6. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 5, welche ferner folgendes
aufweist:
eine Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr, um die Zufuhrspannung der Energiequelle zu verändern.
eine Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr, um die Zufuhrspannung der Energiequelle zu verändern.
7. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 6, bei der:
die Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr die Zufuhrspannung entsprechend dem Spitzenwert des Fokussier stromes verändert.
die Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr die Zufuhrspannung entsprechend dem Spitzenwert des Fokussier stromes verändert.
8. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 6, welche ferner folgendes
aufweist:
eine Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen des Fokussierstromes.
eine Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen des Fokussierstromes.
9. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Serienschaltung einer Fokussierspule und eines Reaktors, mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Serienschaltung einer Fokussierspule und eines Reaktors, mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
10. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 9, bei der:
der Reaktor ein Reaktor mit sättigbarem Kern ist.
der Reaktor ein Reaktor mit sättigbarem Kern ist.
11. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Kapazität mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer Serienschaltung einer Energiequelle und einer Stromsteuereinrichtung, die parallel zu der Kapazität geschal tet ist, wobei
die Energiequelle eine positive Elektrode und eine zweite Elektrode aufweist; und
die Stromsteuereinrichtung einen Ladestrom steuert, der von der Energiequelle zur Kapazität fließt;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Kapazität geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
einer Kapazität mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer Serienschaltung einer Energiequelle und einer Stromsteuereinrichtung, die parallel zu der Kapazität geschal tet ist, wobei
die Energiequelle eine positive Elektrode und eine zweite Elektrode aufweist; und
die Stromsteuereinrichtung einen Ladestrom steuert, der von der Energiequelle zur Kapazität fließt;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Kapazität geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
12. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre, mit:
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer ersten Elek trode und einer zweiten Elektrode;
wobei die zweite Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer fünften Schalteinrichtung, die zwischen die erste Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer ersten Elek trode und einer zweiten Elektrode;
wobei die zweite Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer fünften Schalteinrichtung, die zwischen die erste Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
13. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre, mit:
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode; wobei
die negative Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer fünften Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer sechsten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der zweiten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode; wobei
die negative Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer fünften Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer sechsten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der zweiten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
14. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre, mit:
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode, wobei die negative Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer ersten Diode, deren Kathode an den ersten An schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Anode mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer zweiten Diode, deren Kathode mit der positiven Elektrode der zweiten Energiequelle verbunden ist und deren Anode an den zweiten Anschluß der Fokussierspule angeschlossen ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode, wobei die negative Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer ersten Diode, deren Kathode an den ersten An schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Anode mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer zweiten Diode, deren Kathode mit der positiven Elektrode der zweiten Energiequelle verbunden ist und deren Anode an den zweiten Anschluß der Fokussierspule angeschlossen ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
15. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine
Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer ersten Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer zweiten Fokussierspule mit einem ersten An schluß und einem zweiten Anschluß, wobei
die zweite Fokussierspule mit der ersten Fokussier spule zum Fokussieren der Kathodenstrahlröhre zusammenwirkt;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die genannte Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Be fehl;
einer Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen eines durch die erste Fokussierspule fließenden Stromes; und
einer Stromsteuereinrichtung für die zweite Fokus sierspule, um der zweiten Fokussierspule einen Strom zuzufüh ren, welcher der Differenz zwischen dem Befehlswert für den durch die erste Fokussierspule fließenden Strom und dem fest gestellten Wert der Stromdetektoreinrichtung entspricht.
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer ersten Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer zweiten Fokussierspule mit einem ersten An schluß und einem zweiten Anschluß, wobei
die zweite Fokussierspule mit der ersten Fokussier spule zum Fokussieren der Kathodenstrahlröhre zusammenwirkt;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die genannte Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Be fehl;
einer Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen eines durch die erste Fokussierspule fließenden Stromes; und
einer Stromsteuereinrichtung für die zweite Fokus sierspule, um der zweiten Fokussierspule einen Strom zuzufüh ren, welcher der Differenz zwischen dem Befehlswert für den durch die erste Fokussierspule fließenden Strom und dem fest gestellten Wert der Stromdetektoreinrichtung entspricht.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP30598594 | 1994-12-09 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE19545533A1 true DE19545533A1 (de) | 1996-06-27 |
Family
ID=17951687
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19545533A Ceased DE19545533A1 (de) | 1994-12-09 | 1995-12-06 | Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US5747949A (de) |
CN (1) | CN1068491C (de) |
CA (1) | CA2164784C (de) |
DE (1) | DE19545533A1 (de) |
FR (1) | FR2728419B1 (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6015986A (en) * | 1995-12-22 | 2000-01-18 | Micron Technology, Inc. | Rugged metal electrodes for metal-insulator-metal capacitors |
US6011365A (en) * | 1997-01-14 | 2000-01-04 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Electromagnetic focus apparatus |
DE102014209539B3 (de) | 2014-05-20 | 2015-07-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Positioniervorrichtung für einen Elektronenstrahl |
Family Cites Families (10)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1247379B (de) * | 1964-09-19 | 1967-08-17 | Fernseh Gmbh | Schaltungsanordnung zur Erzeugung bogenfoermiger Stroeme |
US3622836A (en) * | 1968-03-25 | 1971-11-23 | Eastman Kodak Co | Deflection amplifier with dynamic focus control |
DE2536752C3 (de) * | 1975-08-18 | 1978-06-22 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Spulenanordnung zum dynamischen und statischen Fokussieren des Elektronenstrahls von Bildaufnahme- oder -wiedergaberöhren |
US3911295A (en) * | 1974-11-29 | 1975-10-07 | Rca Corp | Waveform generating circuit |
US4499457A (en) * | 1978-10-05 | 1985-02-12 | Evans & Sutherland Computer Corp. | Shadow mask color system with calligraphic displays |
JPS6292035A (ja) * | 1985-10-17 | 1987-04-27 | Omron Tateisi Electronics Co | プログラムデバツグ装置 |
JPH05182599A (ja) * | 1991-12-26 | 1993-07-23 | Hitachi Ltd | フォーカスヨーク、それを備えて成る電磁フォーカス方式crtディスプレイ、及びストレイキャパシタ消去式負帰還回路 |
CA2088699A1 (en) * | 1993-02-03 | 1994-08-04 | Gregory P. Hartman | Power saving circuit for magnetic focus amplifier using switchable resonance capacitors |
JPH06292035A (ja) * | 1993-04-01 | 1994-10-18 | Nippon Chemicon Corp | ダイナミックフォーカス回路 |
JPH0787353A (ja) * | 1993-09-09 | 1995-03-31 | Pioneer Electron Corp | 電磁集束型ダイナミックフォーカス回路 |
-
1995
- 1995-12-06 DE DE19545533A patent/DE19545533A1/de not_active Ceased
- 1995-12-07 FR FR9514478A patent/FR2728419B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1995-12-08 CN CN95121415A patent/CN1068491C/zh not_active Expired - Fee Related
- 1995-12-08 US US08/569,279 patent/US5747949A/en not_active Expired - Fee Related
- 1995-12-08 CA CA002164784A patent/CA2164784C/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CN1140377A (zh) | 1997-01-15 |
FR2728419B1 (fr) | 1998-04-03 |
FR2728419A1 (fr) | 1996-06-21 |
US5747949A (en) | 1998-05-05 |
CN1068491C (zh) | 2001-07-11 |
CA2164784A1 (en) | 1996-06-10 |
CA2164784C (en) | 2003-08-19 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE974781C (de) | Strahlablenkschaltung fuer Fernsehbildroehren | |
DE3783170T2 (de) | Schaltungsanordnung zur erzeugung von hochspannungen. | |
DE3430748C2 (de) | ||
DD153304A5 (de) | Modulator fuer eine ost-west-kissenkorrekturschaltung | |
DE4332714A1 (de) | Resonanzkreis | |
DE4113922B4 (de) | Schaltungsanordnung zur Stabilisierung der Hochspannung für ein Video-Bildwiedergabegerät | |
DE3047340A1 (de) | "darstellungsvorrichtung" | |
EP0359092B1 (de) | Ablenkschaltung für Fernsehbildröhre | |
DE2649937C3 (de) | Schaltungsanordnung in einer Bildwiedergabeanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Ablenkstromes durch eine Zeilenablenkspule | |
DE3727420C2 (de) | Ablenkschaltung | |
DE2914047C2 (de) | ||
DE3200478C2 (de) | ||
DE19545533A1 (de) | Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre | |
DE2700103C3 (de) | Zeilenablenkschaltungsanordnung zur Rasterkorrektur in der Zeilenrichtung | |
DE3445346C2 (de) | ||
DE883923C (de) | Schaltungsanordnung zur Beseitigung bzw. Verringerung des Stoersignals | |
DE3129293C2 (de) | ||
DE970154C (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Saegezahnstroms in der Bild-Ablenkspule eines Fernsehgeraetes | |
DE888263C (de) | Elektrische Steuerschaltung | |
DE969358C (de) | Schwingungserzeuger zur Erzeugung von im wesentlichen saegezahnfoermigen elektrischen Schwingungen | |
DE2918798C2 (de) | Schaltung zur Stabilisierung der Bildbreite in einem Fernsehempfänger | |
DE3510138A1 (de) | Horizontal-ablenkschaltung | |
DE2243217B2 (de) | Ablenk- und Fokussieranordnung für einen Elektronenstrahl in einer Elektronenstrahlröhre | |
DE3433823A1 (de) | Display-system fuer kathodenstrahlroehren | |
DE2436742B2 (de) | Hochspannungsgenerator für Nachfokussier-Farbbildröhre |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HANSMANN & VOGESER, 81369 MUENCHEN |
|
8131 | Rejection |