DE19545533A1 - Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre - Google Patents

Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre

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DE19545533A1
DE19545533A1 DE19545533A DE19545533A DE19545533A1 DE 19545533 A1 DE19545533 A1 DE 19545533A1 DE 19545533 A DE19545533 A DE 19545533A DE 19545533 A DE19545533 A DE 19545533A DE 19545533 A1 DE19545533 A1 DE 19545533A1
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focusing coil
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Takaaki Gyoten
Masahiro Kawashima
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Description

Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathoden­ strahlröhre (nachstehend CRT) wie sie bei Fernsehempfängern und Anzeigegeräten des Projektionstyps verwendet wird.
Hintergrund der Erfindung
Um ein Bild hoher Qualität für Fernsehempfänger mit hoher Auflösung, ClearVision-Empfänger oder Computer-Anzeige­ terminals zu erhalten, war es erwünscht, eine Fokussierschal­ tung für eine CRT zu verbessern. Die vorliegende Erfindung schafft eine Verbesserung der elektromagnetischen Fokussier­ schaltung. Die elektromagnetische Fokussierschaltung wird für eine CRT, beispielsweise für ein Anzeigegerät des Projektions­ typs, benutzt, die eine sehr hohe Stromdichte eines Elektro­ nenstrahles erfordert.
Fig. 21 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschaltung gemäß dem Stande der Technik. Ein Verstärker 94 der Klasse A ver­ stärkt entsprechend Klasse A die Differenz zwischen einem Si­ gnal S3 für den Fokussierstrom und einer Spannung an einem Stromdetektorwiderstand 96 und liefert einen Fokussierstrom I an eine Fokussierspule 95.
Der Fokussierstrom I wird aus den Gleichungen 1, 2 und 3 abgeleitet und wird durch die Gleichung 4 zum Ausdruck gebracht
E = A (S3-RI) (Gl. 1)
I = E / (2πjfL + R) (Gl. 2)
worin
E : Ausgangsspannung des Verstärkers 94 der Klasse A,
A : Verstärkungsfaktor des Verstärkers 94 der Klasse A,
R : Widerstand des Stromdetektorwiderstandes 96,
L : Induktanz der Fokussierspule 95,
j : imaginäres Zahlensymbol, und
f : Frequenz ist.
Aus den Gl. 1 und 2 folgt
I(2πjfL + R)/A = S3-RI (Gl. 3)
Unter der Annahme, daß A sehr groß ist, folgt dann aus Gl. 3
I = S3/R (Gl. 4)
Das bedeutet, daß der Fokussierstrom I dem Fokusssierstrom­ signal S3 proportional ist.
Die Fig. 22(a), 22(b) und 22(c) zeigen jeweils Wel­ lenformen des Fokussierstromsignales S3, die Spannung an der Fokussierspule und den Fokussierstrom i. Die in Fig. 22(b) ge­ zeigte Spannung an der Fokussierspule wird durch L(di/dt) aus­ gedrückt.
Neuerdings wird in verschiedenen Fällen die Horizon­ talfrequenz erhöht, um ein Bild hoher Qualität bei vielfachen horizontalen Ablenkungen zu erzielen. Da der Wert di/dt pro­ portional der Horizontalfrequenz ist, erhöht sich die Spannung an der Fokussierspule proportional zur Horizontalfrequenz. Da­ her muß die Spannungszufuhr zu dem den Fokussierstrom abgeben­ den Verstärker 94 der Klasse A wenigstens im Verhältnis zur Erhöhung der Horizontalfrequenz vergrößert werden. Dies verur­ sacht natürlich einen erhöhten Energieverbrauch des Verstärkers 94 der Klasse A. Neuerdings werden die CRT-Oberflächen flacher, oder es werden die CRT-Oberflächen bei einem Projektionstyp konkav, um den Projektionsabstand zu verkürzen, oder es wird der Ablenkwinkel weiter gemacht, um die CRT-Länge zu verkürzen, und dies führt zu einer Erhöhung des Unterschiedes in der Strahllänge zwischen der Mitte und den Randpartien der CRT. Daher wird ein größerer Strom zum Fokussieren erforderlich, und der Energieverbrauch des Verstärkers 94 der Klasse A steigt noch mehr an. Eine elektromagnetische Fokussierschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung ist für einen geringen Energiever­ brauch zweckmäßig.
Kurzfassung der Erfindung
Eine elektromagnetische Fokussierschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Kombination aus einer Mehr­ zahl von Schalteinrichtungen auf. Jede Schalteinrichtung wird gesondert ein- oder abgeschaltet, so daß ein einem Strom mit parabolischer Wellenform angenäherter Strom zur Verwirklichung eines erwünschten Fokussierens synchronisiert mit der Horizon­ talablenkung in der Fokussierspule fließt. Wenn der Fokussier­ strom steigt, wird Energie von der Energiequelle an die Fokus­ sierspule abgegeben. Wenn aber der Fokussierstrom abfällt, wird die Energie von der Fokussierspule an die Energiequelle durch einen Schwungradstrom rückgeführt. Daher wird der Fokussier­ strom bei geringerem Verbrauch zugeführt.
Bei einer ersten, in Fig. 1 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liefert eine elek­ tromagnetische, eine Kombination von vier Schalteinrichtungen aufweisende Fokussierschaltung einen Trapezoidstrom, der sich auf Grund der folgenden Schritte einer parabolischen Wellenform annähert, was bedeutet, daß ein sich einer parabolischen Wel­ lenform annähernder trapezoidförmiger Fokussierstrom durch eine Kombination von Ein- und Ausschaltbetätigungen von vier Schalteinrichtungen geliefert wird, wie sie in Fig. 11 gezeigt werden.
Periode 1: Der Fokussierstrom beträgt null.
Periode 2: Die Fokussierspule ist an die Energie­ quelle angeschlossen. Der Fokussierstrom wächst mit einer Steigung linear von Null aus an. Während dieser Periode liefert die Energiequelle Energie an die Fokussierspule.
Periode 3: Die Energiequelle ist von der Fokussier­ spule getrennt, und die Fokussierspule ist kurzgeschlossen. Der Fokussierstrom während dieser Periode wird durch die in der In­ duktanz der Fokussierspule gespeicherte Energie erzeugt, und dies ist ein Schwungradstrom, der rund um den kurzgeschlossenen Kreis fließt. Da der Verlust im kurzgeschlossenen Kreise gering ist, ist auch die Dämpfung des Fokussierstromes gering.
Periode 4: Die Energielieferung wird in den kurzge­ schlossenen Kreis in Gegenrichtung zum Schwungradstrom einge­ schaltet. Der Fokussierstrom ist während dieser Periode ein Schwungradstrom, der fortlaufend zunächst von Periode 3 fließt und mit einer Neigung linear gegen Null abnimmt. Der Schwung­ radstrom fließt entgegen der Spannungszufuhr und lädt die Energiequelle im Zuge des Abnehmens auf. Somit wird ein Tra­ pezoidstrom erzeugt. Während dieser Periode liefert die Fo­ kussierspule Energie an die Energiequelle zurück, und es wird so ein geringer Energieverbrauch verwirklicht.
Bei einer zweiten, in Fig. 2 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden zur Verein­ fachung der Schaltung zwei Dioden an Stelle der zwei Schalt­ einrichtungen in der ersten beispielhaften Ausführungsform angewandt.
Bei einer dritten, in Fig. 3 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Reaktor mit sättigbarem Kern in Reihe mit der Fokussierspule der ersten beispielhaften Ausführungsform geschaltet, um eine bessere Fokussierung zu erhalten.
Bei einer vierten, in Fig. 4 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Einrichtung zum Verändern der Spannungszufuhr vorgesehen.
Bei einer fünften, in Fig. 5 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Spannungs­ zufuhr entsprechend dem Fokussierstrom verändert, um den Fo­ kussierstrom zu stabilisieren.
Bei einer sechsten, in Fig. 6 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Spannungs­ zufuhr gemäß dem Fokussierstrom verändert, um den Fokussier­ strom zu stabilisieren.
Bei einer siebenten, in Fig. 7 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist während der Periode 2 in der ersten beispielhaften Ausführungsform eine zweite Energiequelle in Reihe zur Fokussierspule geschaltet.
Der Schwungradstrom während Periode 2 wird durch die zweite Energiequelle verändert.
Bei einer achten, in Fig. 8 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurden ferner eine zweite Energiequelle, sowie eine fünfte Schalteinrichtung und eine sechste Schalteinrichtung hinzugefügt, so daß sich der Fokussierstrom enger einer parabolischen Wellenform annähert, um ein wünschenswertes Fokussieren zu verwirklichen.
Bei einer neunten, in Fig. 9 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden zur Verein­ fachung der Schaltung zwei Dioden an Stelle der zwei Schalt­ einrichtungen in der achten beispielhaften Ausführungsform angewandt.
Bei einer zehnten, in Fig. 10 beispielhaft gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein der Dif­ ferenz zwischen der trapezoidalen Wellenform und der paraboli­ schen Wellenform entsprechender Strom einer zweiten Fokussier­ spule zugeführt, um ein wünschenswertes Fokussieren zu ver­ wirklichen.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer dritten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer vierten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 6 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer sechsten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer siebenten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 8 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer achten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 9 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer neunten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 zeigt eine elektromagnetische Fokussier­ schaltung gemäß einer zehnten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 11 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der ersten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 11(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des Fokussierstromes dar.
Fig. 11(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 11(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo­ kussierspule.
Fig. 11(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der Schalteinrichtungen.
Fig. 12 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der zweiten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 12(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des Fokussierstromes dar.
Fig. 12(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 12(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo­ kussierspule.
Fig. 12(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der Schalteinrichtungen.
Fig. 12(e) ist eine Spannungswellenform der Diode 10.
Fig. 12(f) ist eine Spannungswellenform der Diode 11.
Fig. 13 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der dritten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 13(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des Fokussierstromes dar.
Fig. 13(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 13(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo­ kussierspule.
Fig. 13(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der Schalteinrichtungen.
Fig. 14 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der vierten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 14(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des Fokussierstromes dar.
Fig. 14(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 14(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo­ kussierspule.
Fig. 14(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der Schalteinrichtungen.
Fig. 15 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der fünften beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 15(a) ist eine Wellenform der Ausgangsspannung am Stromdetektorwiderstande 38.
Fig. 15(b) ist eine Wellenform der Ausgangsspannung am Stromdetektorkreis 39.
Fig. 16 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der sechsten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 16(a) ist eine Wellenform der Ausgangsspannung am Stromdetektorwiderstande 38.
Fig. 16(b) ist eine Wellenform der Ausgangsspannung am Stromdetektorkreis 39.
Fig. 17 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der siebenten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 17(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 17(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo­ kussierspule.
Fig. 17(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der Schalteinrichtungen.
Fig. 18 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der achten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 18(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des Fokussierstromes dar.
Fig. 18(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 18(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo­ kussierspule.
Fig. 18(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der Schalteinrichtungen.
Fig. 19 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der neunten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 19(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des Fokussierstromes dar.
Fig. 19(b) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 19(c) ist eine Wellenform der Spannung der Fo­ kussierspule.
Fig. 19(d) zeigt die Ein-/Ausschaltperioden der Schalteinrichtungen.
Fig. 19(e) ist eine Wellenform an der Diode 10.
Fig. 19(f) ist eine Wellenform an der Diode 11.
Fig. 20 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen sowie die Schaltperioden einer elektromagnetischen Fokussierschaltung gemäß der zehnten beispielhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 20(a) stellt eine wünschenswerte Wellenform des Fokussierstromes dar.
Fig. 20(b) ist eine Wellenform der Spannung am Stromdetektorwiderstande 81.
Fig. 20(c) ist eine Wellenform der Spannung am Stromdetektorwiderstande 99.
Fig. 20(d) ist eine Wellenform des Fokussierstromes.
Fig. 20(e) zeigt die Differenz zwischen der er­ wünschten Wellenform und der tatsächlichen Wellenform des Fo­ kussierstromes.
Fig. 21 zeigt eine elektromagnetische Fokussier­ schaltung gemäß dem Stande der Technik.
Fig. 22 veranschaulicht die Spannungs- und Stromwel­ lenformen einer elektromagnetische Fokussierschaltung gemäß dem Stande der Technik.
Beispielhafte Ausführungsformen (Erste beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 1 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Spannungszufuhr einer Energiequelle 1 ist gemäß einer Horizontalfrequenz so eingestellt, daß sie groß genug ist, einen Fokussierstrom zu liefern. Eine Schalt­ steuereinrichtung 7 schaltet eine jede von Schalteinrichtungen 2, 3, 4 und 5 unter Verwendung eines Horizontalsignales S1 als Zeitreferenz gesondert ein oder aus, so daß ein zur Lieferung an eine Fokussierspule 6 geeigneter Fokussierstrom erzeugt wird.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder der Schaltein­ richtungen sind in Fig. 11(d) dargestellt. Ein Zyklus des Fokussierstromes umfaßt eine Periode von der Periode (1) zur Periode (4). Durch die Ein-/Ausschaltbetätigungen jeder der Schalteinrichtungen wird eine in Fig. 11(c) gezeigte Spannung für die Fokussierspule an die Fokussierspule 6 angelegt. Wie zuvor beschrieben wurde, ist die Spannung für die Fokussier­ spule gleich L(di/dt). Mit anderen Worten beträgt der durch die Fokussierspule fließende Strom das Integral der Spannung für die Fokussierspule. Der Fokussierstrom wird so, wie er in Fig. 11(b) dargestellt ist. Fig. 11(a) ist die parabolische Wellen­ form eines erwünschten Fokussierstromes. Der in Fig. 11(b) gezeigte trapezförmige Fokussierstrom stellt dasjenige dar, was zur Annäherung an den in Fig. 11(a) dargestellten erwünschten Fokussierstrom versucht wurde.
Die Einzelheiten des Fokussierstromes während jeder Periode werden unten erläutert.
Periode 1: Nur die Schalteinrichtung 2 ist einge­ schaltet. Die Spannung für die Fokussierspule und der Fokus­ sierstrom betragen null.
Periode 2: Die Schalteinrichtungen 2 und 5 sind ein­ geschaltet. Die Spannungszufuhr wird über die Schalteinrichtun­ gen 2 und 5 an die Fokussierspule gelegt. Der Fokussierstrom wächst von null mit einer Steigung linear an, so daß die indu­ zierte Spannung L(di/dt) der Fokussierspule der Spannungszufuhr gleich wird. Der Anstieg des Stromes nähert sich der in Fig. 11(a) gezeigten erwünschten parabolischen Wellenform an. Wäh­ rend dieser Periode liefert die Energiequelle Energie an die Fokussierspule.
Periode 3: Die Schalteinrichtung 2 wird abgeschaltet, und die Schalteinrichtung 3 ist eingeschaltet. Die Fokussier­ spule 6, die Schalteinrichtung 5 und die Schalteinrichtung 3 bilden einen kurzgeschlossenen Kreis. Der Fokussierstrom wird während dieser Periode durch die in der Induktanz der Fokus­ sierspule 6 gespeicherte Energie erzeugt und ist ein Schwung­ radstrom, der rund um den oben beschriebenen kurzgeschlossenen Kreis fließt. Da der Verlust des kurzgeschlossenen Kreises ge­ ring ist, ist auch die Dämpfung des Fokussierstromes während dieser Periode gering.
Periode 4: Die Schalteinrichtung 5 wird abgeschaltet, und die Schalteinrichtung 4 ist eingeschaltet. Die Energie­ quelle 1 ist an die Fokussierspule 6 mit umgekehrter Polarität angeschlossen. Der Fokussierstrom ist während dieser Periode ein Schwungradstrom, der fortlaufend zunächst von Periode 3 fließt und mit einer Neigung linear gegen Null abnimmt. Der Schwungradstrom fließt entgegen der Spannungszufuhr und lädt die Energiequelle im Zuge des Abnehmens auf. Der abnehmende Strom nähert sich der in Fig. 11(a) gezeigten erwünschten pa­ rabolischen Wellenform an. Während dieser Periode liefert die Fokussierspule Energie an die Energiequelle zurück, indem sie die Energiequelle mit dem Schwungradstrom auflädt. Somit wird ein geringer Energieverbrauch verwirklicht.
(Zweite beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 2 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die zweite beispielhafte Ausführungs­ form wird erhalten, indem die Schalteinrichtungen 3 und 4 der ersten beispielhaften Ausführungsform ersetzt werden und die Schwungradströme zu Dioden 10 und 11 fließen. Da der Ersatz keinerlei Einfluß auf den Schwungradstrom hat, arbeitet die zweite beispielhafte Ausführungsform ähnlich wie die erste beispielhafte Ausführungsform. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern be­ zeichnet.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich­ tung sind in Fig. 12(d) veranschaulicht. Im Ergebnis wird die in Fig. 12(c) gezeigte Spannung an die Fokussierspule 6 ange­ legt. Da die Spannung an der Fokussierspule durch L(di/dt) ausgedrückt wird, wie zuvor beschrieben wurde, ist der in der Fokussierspule 6 fließende Fokussierstrom der in Fig. 12(b) gezeigte. Fig. 12(a) stellt eine Wellenform eines erwünschten Fokussierstromes dar. Der in Fig. 12(b) veranschaulichte Fo­ kussierstrom nähert sich der in Fig. 12(a) gezeigten Wellenform an. Die Fig. 12(e) und 12(f) stellen jeweils Spannungswellen­ formen an den Dioden 10 und 11 dar.
Der Ersatz der Schalteinrichtungen, so daß der Schwungradstrom in eine Diode fließt, kann in zweckmäßiger Weise auch auf die anderen beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung angewandt werden.
(Dritte beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 3 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer dritten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der dritten beispielhaften Aus­ führungsform ist ein Reaktor 20 mit sättigbarem Kern in Reihe mit der Fokussierspule 6 der ersten beispielhaften Ausfüh­ rungsform geschaltet. Die dritte beispielhafte Ausführungsform ist ähnlich der ersten beispielhaften Ausführungsform, ausge­ nommen, daß die Wellenform des Fokussierstromes eine Krümmung besitzt. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich­ tung sind in Fig. 13(d) veranschaulicht. Im Ergebnis wird die in Fig. 13(c) gezeigte Spannung an die Serienschaltung von Fo­ kussierspule 6 und Reaktor 20 mit sättigbarem Kern angelegt. Wenn die Induktanz der obigen Serienschaltung konstant ist, sollte der Fokussierstrom ähnlich wie in den vorherigen bei­ spielhaften Ausführungsformen linear sein. Da jedoch die In­ duktanz des Reaktors 20 mit sättigbarem Kern mit steigendem Strom abnimmt, fließt, ein Fokussierstrom mit der in Fig. 13(b) gezeigten Krümmung durch die Serienschaltung von Fokussierspule 6 und Reaktor 20 mit sättigbarem Kern. Fig. 13(a) stellt eine erwünschte parabolische Wellenform des Fokussierstromes dar. Der in Fig. 13(b) veranschaulichte Fokussierstrom nähert sich der erwünschten Wellenform besser als jene in den vorherigen beispielhaften Ausführungsformen an.
(Vierte beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 4 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer vierten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der vierten beispielhaften Ausfüh­ rungsform ist eine Stromsteuereinrichtung 24 in Serie mit der Energiequelle 1 geschaltet, und ein Kondensator 25 liegt pa­ rallel zur oben erwähnten Reihenschaltung in der ersten bei­ spielhaften Ausführungsform. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern be­ zeichnet.
Der Kondensator 25 gibt einen Fokussierstrom ab und wird durch einen Schwungradstrom der Fokussierspule 6 aufge­ laden. Das heißt, daß der Kondensator 25 einer Energiequelle äquivalent ist. Die vierte beispielhafte Ausführungsform ist ähnlich der ersten beispielhaften Ausführungsform, ausgenommen, daß die Spannungszufuhr durch ein Steuersignal S2 verändert werden kann.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich­ tung sind in Fig. 14(d) veranschaulicht. Im Ergebnis wird die in Fig. 14(c) gezeigte Spannung an die Fokussierspule 6 ange­ legt. In eben diesen Zeichnungen sind drei Wellenformen darge­ stellt, die drei Werten der Kondensatorspannung entsprechen. Der in Fig. 14(b) gezeigte Fokussierstrom fließt durch die Fokussierspule 6. Fig. 14(a) stellt eine erwünschte paraboli­ sche Wellenform des Fokussierstromes dar. Der in Fig. 14(b) veranschaulichte Fokussierstrom nähert sich der in Fig. 14(a) gezeigten erwünschten parabolischen Wellenform an.
(Fünfte beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 5 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der fünften beispielhaften Ausfüh­ rungsform ist ein Stromdetektorwiderstand 38 und ein Stromde­ tektorkreis 39 in Serie zur Fokussierspule 6 geschaltet, und es ist eine Steuereinrichtung 13 für die Spannungszufuhr zusätz­ lich zur ersten beispielhaften Ausführungsform vorgesehen. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Das Ausgangssignal des Stromdetektorkreises 39 wird über eine Signalübertragungseinrichtung 40, wie einen Opto­ koppler, an die Steuereinrichtung 13 für die Spannungszufuhr geliefert. Die Spannungszufuhr wird derart gesteuert, daß der Fokussierstrom stabilisiert wird. Fig. 15(a) zeigt eine Wel­ lenform der Ausgangsspannung des Stromdetektorwiderstandes 38. Fig. 15(b) zeigt eine Wellenform der Ausgangsspannung des Stromdetektorkreises 39. Die fünfte beispielhafte Ausführungs­ form ist der ersten beispielhaften Ausführungsform mit Ausnahme der Stabilisierung des Fokussierstromes ähnlich.
(Sechste beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 6 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer sechsten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der sechsten beispielhaften Aus­ führungsform ist ein Stromdetektorwiderstand 38, ein Strom­ detektorkreis 39 und eine Steuereinrichtung 13 für die Span­ nungszufuhr zusätzlich zur ersten beispielhaften Ausführungs­ form vorgesehen. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Der Stromdetektorkreis 39 greift den Fokussierstrom ab. Das Ausgangssignal des Stromdetektorkreises 39 wird über eine Signalübertragungseinrichtung, wie einen Optokoppler, an die Steuereinrichtung 13 für die Spannungszufuhr geliefert. Die Spannungszufuhr wird derart gesteuert, daß der Fokussierstrom stabilisiert wird. Fig. 16(a) zeigt eine Wellenform der Aus­ gangsspannung des Stromdetektorwiderstandes 38. Fig. 15(b) zeigt eine Wellenform der Ausgangsspannung des Stromdetektor­ kreises 39. Die sechste beispielhafte Ausführungsform ist der ersten beispielhaften Ausführungsform mit Ausnahme der Stabi­ lisierung des Fokussierstromes ähnlich.
(Siebente beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 7 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer siebenten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der siebenten beispielhaften Aus­ führungsform ist eine zweite, eine veränderliche Zufuhrspannung liefernde Energiequelle 51 und eine Schalteinrichtung 8 zusätzlich zur ersten beispielhaften Ausführungsform vorge­ sehen. Die Komponenten mit ähnlichen Funktionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich­ tung sind in Fig. 17(d) veranschaulicht. Die Schalteinrichtung 8 wird nur während der Schwungradperiode eingeschaltet, während welcher die Verbindung zur Energiequelle 1 getrennt ist. Die veränderliche Spannungszufuhr der zweiten Energiequelle 51 wird nur dann an die Fokussierspule 6 gelegt, wenn die Schaltein­ richtung 8 eingeschaltet ist. Daher wird die in Fig. 17(c) ge­ zeigte Spannung an die Fokussierspule 6 gelegt. In demjenigen Falle, in dem die zweite Energiequelle 51 mit derselben Pola­ rität, wie der in Fig. 17 gezeigten, angeschlossen ist, wird die Spannung der zweiten Energiequelle 51 direkt an die Fokus­ sierspule 6 gelegt, und der Fokussierstrom nimmt zu, während die Schalteinrichtung 8 eingeschaltet ist. In demjenigen Falle, in dem die zweite Energiequelle 51 mit umgekehrter Polarität zu der in Fig. 17 gezeigten angeschlossen ist, wird die Spannung der zweiten Energiequelle 51 in umgekehrtem Sinne an die Fo­ kussierspule 6 gelegt, und der Fokussierstrom nimmt ab, während die Schalteinrichtung 8 eingeschaltet ist. In eben dieser Zeichnung der Fig. 17(b) sind drei Wellenformen dargestellt, die drei Werten der veränderlichen Spannungszufuhr der zweiten Energiequelle 51 entsprechen.
(Achte beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 8 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer achten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der achten beispielhaften Ausfüh­ rungsform sind eine zweite Energiequelle 60 sowie Schaltein­ richtungen 8 und 9 zusätzlich zur ersten beispielhaften Aus­ führungsform vorgesehen. Die Komponenten mit ähnlichen Funk­ tionen wie in Fig. 1 sind mit denselben Bezugsziffern be­ zeichnet.
Die Zufuhrspannung der zweiten Energiequelle 60 ist höher als die der ersten Energiequelle 1. Der Anschluß an der negativen Seite der zweiten Energiequelle ist mit dem Anschluß an der negativen Seite der Energiequelle 1 verbunden. Die Schalteinrichtung 8 ist zwischen den Anschluß an der positiven Seite der zweiten Energiequelle 60 und den entsprechenden der Anschlüsse der Fokussierspule 6 geschaltet. Die Schalteinrich­ tung 9 ist zwischen den Anschluß an der positiven Seite der zweiten Energiequelle 60 und den anderen Anschluß der Fokus­ sierspule 6 geschaltet.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich­ tung sind in Fig. 18(d) veranschaulicht. Die in Fig. 18(c) gezeigte Spannung ist an die Fokussierspule 6 gelegt, und der in Fig. 18(b) gezeigte Fokussierstrom fließt durch die Fokus­ sierspule 6. Die Wellenform des in Fig. 18(b) veranschaulichten Fokussierstromes nähert sich der erwünschten parabolischen Wellenform des Fokussierstromes an.
(Neunte beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 9 zeigt eine elektromagnetische Fokussierschal­ tung gemäß einer neunten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der neunten beispielhaften Ausfüh­ rungsform sind die Schalteinrichtungen 8 und 9, durch welche ein Schwungradstrom fließt, jeweils durch Dioden 10 und 11 ersetzt. Da dieser Ersatz keinerlei Einfluß auf den Schwung­ radstrom hat, arbeitet die neunte beispielhafte Ausführungsform auf ebensolche Weise wie die achte beispielhafte Ausfüh­ rungsform.
Die Ein- und Ausschaltperioden jeder Schalteinrich­ tung sind in Fig. 19(d) veranschaulicht. Die in Fig. 19(c) gezeigte Spannung ist an die Fokussierspule 6 gelegt, und der in Fig. 18(b) gezeigte Fokussierstrom fließt durch die Fokus­ sierspule 6. Die Wellenform des in Fig. 18(b) veranschaulichten Fokussierstromes nähert sich der erwünschten parabolischen Wellenform des Fokussierstromes an. Die Fig. 19(e) und 19(f) veranschaulichen jeweils Wellenformen der Spannungen an den Dioden 10 und 11.
(Zehnte beispielhafte Ausführungsform)
Fig. 10 zeigt eine elektromagnetische Fokussier­ schaltung gemäß einer zehnten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Fokussierstrom wird durch Stromdetektorwiderstände 81 und 99 festgestellt. Die Wellen­ formen der Spannungen an den Stromdetektorwiderständen 81 und 99 sind jeweils in den Fig. 20(b) und 20(c) dargestellt. Die Spannung am Stromdetektorwiderstand 81 wird einer Schaltein­ richtung 89 zugeführt. Die Spannung am Stromdetektorwiderstand 99 wird über einen Inverter 88 der Schalteinrichtung 89 zuge­ führt. Eine Schaltsteuereinrichtung 87 gibt einen Auswahlbefehl ab, um anzuordnen, welche der Spannungen an den Stromde­ tektorwiderständen 81 und 99 entsprechend dem Horizontalsignal S1 ausgewählt werden soll. Der Fokussierstrom mit der in Fig. 20(d) gezeigten trapezoiden Wellenform wird an einen Eingangs­ anschluß eines Subtraktionsverstärkers 90 eingegeben. Der Sub­ traktionsverstärker 90 gibt ein Differenzsignal mit der in Fig. 20(e) gezeigten Wellenform zwischen zwei Eingangssignalen mit der in Fig. 12(a) gezeigten parabolischen Wellenform zur Ver­ wirklichung eines erwünschten Fokussierstromes und mit der in Fig. 12(d) gezeigten trapezoiden Wellenform ab. Ein Verstärker 91 der Klasse A gibt einen Strom an eine zweite Fokussierspule 92 ab, der der in Fig. 12(e) gezeigten Wellenform entspricht. Der Verstärker 91 der Klasse A steuert die Rückführung des in der zweiten Fokussierspule 92 fließenden Stromes entsprechend der Spannung an einem Stromdetektorwiderstand 93. Eine er­ wünschte Fokussierung wird durch Summierung der Fokussierung der ersten Fokussierspule 6 und der zweiten Fokussierspule 92 ausgeführt.

Claims (15)

1. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß,
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne­ gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
2. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, welche ferner folgendes aufweist:
eine Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr, um die Spannungszufuhr der Energiequelle zu verändern.
3. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, bei der:
die Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr die Zufuhrspannung entsprechend dem Spitzenwert des Fokus­ sierstromes verändert.
4. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, welche ferner folgendes aufweist:
eine Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen des Fokussierstromes.
5. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne­ gative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer ersten Diode, deren Kathode an den ersten An­ schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Anode mit der negativen Elektrode der Energiequelle verbunden ist;
einer zweiten Diode, deren Anode an den zweiten An­ schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Kathode mit der positiven Elektrode der Energiequelle verbunden ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
6. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 5, welche ferner folgendes aufweist:
eine Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr, um die Zufuhrspannung der Energiequelle zu verändern.
7. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 6, bei der:
die Veränderungseinrichtung für die Spannungszufuhr die Zufuhrspannung entsprechend dem Spitzenwert des Fokussier­ stromes verändert.
8. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 6, welche ferner folgendes aufweist:
eine Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen des Fokussierstromes.
9. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer Serienschaltung einer Fokussierspule und eines Reaktors, mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne­ gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Serienschaltung von Fokussierspule und Reaktor geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
10. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 9, bei der:
der Reaktor ein Reaktor mit sättigbarem Kern ist.
11. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Kapazität mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer Serienschaltung einer Energiequelle und einer Stromsteuereinrichtung, die parallel zu der Kapazität geschal­ tet ist, wobei
die Energiequelle eine positive Elektrode und eine zweite Elektrode aufweist; und
die Stromsteuereinrichtung einen Ladestrom steuert, der von der Energiequelle zur Kapazität fließt;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Kapazität geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der Kapazität geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
12. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre, mit:
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer ersten Elek­ trode und einer zweiten Elektrode;
wobei die zweite Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An­ schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne­ gative Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer fünften Schalteinrichtung, die zwischen die erste Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten An­ schluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
13. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre, mit:
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode; wobei
die negative Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An­ schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne­ gative Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer fünften Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten An­ schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer sechsten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der zweiten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
14. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre, mit:
einer ersten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer zweiten Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode, wobei die negative Elektrode der zweiten Energiequelle mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den ersten An­ schluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der ersten Energiequelle und den zweiten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die positive Elektrode der zweiten Energiequelle und den ersten Anschluß der Fokussierspule geschaltet ist;
einer ersten Diode, deren Kathode an den ersten An­ schluß der Fokussierspule angeschlossen ist und deren Anode mit der negativen Elektrode der ersten Energiequelle verbunden ist;
einer zweiten Diode, deren Kathode mit der positiven Elektrode der zweiten Energiequelle verbunden ist und deren Anode an den zweiten Anschluß der Fokussierspule angeschlossen ist; und
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Befehl.
15. Elektromagnetische Fokussierschaltung für eine Kathodenstrahlröhre, mit:
einer Energiequelle mit einer positiven Elektrode und einer negativen Elektrode;
einer ersten Fokussierspule mit einem ersten Anschluß und einem zweiten Anschluß;
einer zweiten Fokussierspule mit einem ersten An­ schluß und einem zweiten Anschluß, wobei
die zweite Fokussierspule mit der ersten Fokussier­ spule zum Fokussieren der Kathodenstrahlröhre zusammenwirkt;
einer ersten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer zweiten Schalteinrichtung, die zwischen die ne­ gative Elektrode der Energiequelle und den ersten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer dritten Schalteinrichtung, die zwischen die po­ sitive Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer vierten Schalteinrichtung, die zwischen die negative Elektrode der Energiequelle und den zweiten Anschluß der ersten Fokussierspule geschaltet ist;
einer Schaltsteuereinrichtung zum gesonderten Ein- oder Ausschalten jeder Schalteinrichtung gemäß einem den durch die genannte Fokussierspule fließenden Strom bestimmenden Be­ fehl;
einer Stromdetektoreinrichtung zum Feststellen eines durch die erste Fokussierspule fließenden Stromes; und
einer Stromsteuereinrichtung für die zweite Fokus­ sierspule, um der zweiten Fokussierspule einen Strom zuzufüh­ ren, welcher der Differenz zwischen dem Befehlswert für den durch die erste Fokussierspule fließenden Strom und dem fest­ gestellten Wert der Stromdetektoreinrichtung entspricht.
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