DE2103378C3 - Vorrichtung zum Sprühen von Schmiermittel in eine Glasform - Google Patents
Vorrichtung zum Sprühen von Schmiermittel in eine GlasformInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sprühen von Schmiermittel in mindestens eine an ihrem oberen
Ende offene Glasform, mit einer Sprühdüse, die am freien Ende eines vertikal bewegbaren Schwenkarms
befestigt ist.
Durch die englische Patentschrift 12 35 560 ist eine derartige Vorrichtung bekanntgeworden, die jedoch nur
für geteilte Glasformen verwendbar ist, deren Formhälften auseinander bewegbar sind, damit der mit den
Sprühdüsen versehene, den Halsring tragende und in seiner Sprühstellung eine Lage unter den Formhälften
einnehmende Schwenkarm sich durch die geöffneten Formhälften in seine Ruhestellung bewegen kann.
Bei einteiligen Glasformen haben sich bislang Sprühvorrichtungen nicht bewährt; im allgemeinen
erfolgt die Einbringung von Schmiermitteln in Glasformen, insbesondere in Kübelformen in der Weise, daß
eine an der Maschine stehende Bedienungsperson die
Form periodisch vermittels einer Bürste auswischt oder schwappelt, nachdem sie die langstielige Bürste vorher
in einen Behälter mit Schmiermittel eingetaucht hat Die dabei verwendeten Schmiermittel beruhen häufig auf
ölbasis mit in dem öl suspendiertem Graphitpulver. Die
Häufigkeit, mit der das Schmiermittel von der Bedienungsperson aufgebracht wird, hat sich zu einer
gewissen Kunstfertigkeit entwickelt, wobei einige Bedienungspersonen die Auffassung vertreten, daß das
Schwappein häufiger ausgeführt werden sollte, während andere wiederum glauben, daß das Schwappein weniger
häufig erfolgen sollte. So halten manche ein einziges Schwappein alle 10 Minuten für ausreichend, während
andere so lange warten, bis sie anhand des Aussehens des aus der Form herausgenommenen Glases ersehen,
daß das Schwappein nötig wird. Wenn das Glas gerade anfängt, an der Form anzuhaften, oder ein solches
Aussehen hat, als ob es an der Form angehaftet hätte, fangen die Bedienungspersonen im allgemeinen mit
dem Schwappein an. Die dadurch in die Form eingebrachte Schmiermittelmenge hängt nicht nur
weitgehend vom Zufall ab, sondern ist auch von Bedienungsperson zu Bedienungsperson unterschiedlich,
indem es von deren persönlichem Ermessen abhängt, in welcher Weise das Auswischen ausgeführt
wird. Wie deshalb zu erwarten ist, stellt das Auswischen
der Formen von Hand im Rahmen des Glasformverfahrens einen Faktor dar, der für die verschiedenen
Arbeitsschichten an den in einer Fertigungsanlage befindlichen Maschinen keiner gleichbleibenden Kontrolle
zugänglich ist, und außerdem je nach den in verschiedenen Anlagen arbeitenden Bedienungspersonen
unterschiedlich ist Übermäßiges Auswischen kann in vielen Fällen dazu führen, daß an den Seiten des
Kübels, insbesondere im Halsbereich des Kübels, kleine schwarze Flecken zurückbleiben. Solche Flecken sind
natürlich dem Aussehen des Glasgegenstandes abträglich und können sogar zur Ausbildung eines undichten
Behälters führen.
Die bislang entwickelten selbsttätigen Sprühvorrichtungen für Glasformen haben sich nicht sonderlich
bewährt, was in erster Linie darauf zurückzuführen ist, daß sie nicht genau arbeiten und keine Kontrolle der
Sprühmittelmenge gestatten. Bei diesen Vorrichtungen erfolgt die Halterung der Sprühköpfe nicht an der Form
selbst, sondern an stationären Vorrichtungen, so daß die Geschwindigkeit des Formtaktes verringert werden
muS, um die benötigte Sprühzeit zu ermöglichen. Das Sprühen wurde auch schon bereits vermittels einer
Sprühanordnung ausgeführt, die z. B. mit dem Glaszuführtrichter verbunden oder diesem zugeordnet ist wie
in der US-PS 31 41 752 gezeigt wird. Wenngleich dieses System einen gewissen Erfolg erbracht hat, treten mit
diesem jedoch Schwierigkeiten im Hinblick auf einen Dauerbetrieb der Vorrichtung auf, und außerdem ist die
damit erzielbare Sprühmittelverteilung nicht so günstig wir eine divergierende Verteilung von der Achse des
Formhohlraums aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sprühvorrichtung zu schaffen, die in erster Linie bei
einteilig ausgebildeten Glasformen, aber auch bei aus zwei auseinander bewegbaren Formhälften bestehenden
Glasformen verwendbar ist und mit der eine gleichmäßige Benetzung nicht nur der Formhohlraumwandung,
sondern auch der Enden der Preßstempel erzielbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Sprühdüse in eine zentrische Arbeitsstellung oberhalb
der öffnung der Glasform schwenkbar ist
Der die Sprühdose tragende Schwenkarm ist auf einer Seite einer die Glasform aufnehmenden Formhaltevorrichtung
angeordnet Die Glasform kann einteilig ausgebildet sein, und der Schwenkarm rummt eine
zentrisch zum Formhohlraum ausgerichtete Sprühstellung
über der oben offenen Form ein. Findet ein geteilte Form Verwendung, ist diese geschlossen, wenn der
Sprühvorgang vorgenommen wird. Der Sprühvorgang erfolgt unmittelbar vor der Zuführung der Glascharge in
die Form. Somit vergeht keine Zeit zwischen dem Besprühen der Formhälften und der Zuführung der
Charge, so daß die Verarbeitung des Glases ohne Zeitverzögerung erfolgen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert
F i g. 1 ist eine schaubildliche Darstellung der erfindungsgemäßen Sprühvorrichtung, welche an einer
Kübelform befestigt ist
F i g. 2 ist ein schematischer seitlicher Aufriß der in F i g. 1 dargestellten Sprühvorrichtung und zeigt den
Schwenkarm in einer eingefahrenen Stellung.
Fig.3 ist ein der Fig.2 ähnlicher schematischer
seitlicher Aufriß und zeigt den Schwenkarm in einer ausgefahrenen Sprühstellung.
In den Zeichnungen und insbesondere in F i g. 1 ist die hier dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Sprühvorrichtung an einer Häflte einer Formhaltevorrichtung gelagert Glasformen 10, die hier z\s
einteilige Formen dargestellt sind, werden von geteilten Formhaltern 11 und 12 getragen, weiche üblicherweise
drehbar an einer Schwenksäule 13 gelagert sind. Der Formhalter 12 weist eine Tragplatte 14 auf, die
vermittels Bolzen mit einem Formhaltearm 15 verbunden ist Der Arm 15 wird von einem senkrechten Pfosten
oder Führungskörper 16 gelagert, der bei der hier
dargestellten Ausführungsform mit festen Kübelformen als Betätigungsvorrichtung zum Heben und Senken der
Formen 10 in bezug auf Halsformen und nicht dargestellte Preßstempel gehalten ist
Der Formhalter 12 trägt auf seiner oberen Fläche einen mit dieser verbundenen Schwalbenschwanzblock
17. Ein Lagerblock 18, an dessen unterer Fläche eine Schwalbenschwanznut 19 ausgebildet ist, wirkt mit dem
Block zusammen, um den Lagerblock 18 vermittels der auf diese Weise gebildeten Schnellwechselanordnung
formschlüssig an dem Formhalter 12 zu lagern. Der Lagerblock 18 weist an seiner vorderen, der Formzugewandten
Fläche 20 eine Ausnehmung 21 auf. Die Ausnehmung 21 dient zur Aufnahme der Basis eines
Y-förmigen Schwenkarms 22, in dem eine waagerechte Ausnehmung 23 zur Aufnahme eines Lagerstiftes
ausgebildet ist Ein waagerechter Lagerstift 24 ist durch die Ausnehmung 23 des Arms durchgeführt, überbrückt
die in dem Lagerblock 18 ausgebildete Ausnehmung 21 und dient als Drehzapfen für den Arm 22. Der Lagerstift
24 ist in Axialrichtung über eine wenigstens seiner halben Länge entsprechenden Länge ausgebohrt und ho
weist eine seitliche öffnung 25 auf.
An dem Lagerblock 18 befindet sich ein Gewindeanschlußstutzen 26, der durch einen in dem Lagerblock 18
ausgbildeten Kanal 27 mit der ausgebohrten öffnung im Inneren des Lagerstiftes 24 in Verbindung steht und die hi
Zufuhr von Luft und Schmiermittelgemisch zu der öffnung 25 gestattet. Die öffnung 25 steht ihrerseits in
der in Fig. 1 dargestellten Weise mit dem Kanal 28 in dem Arm 22 in Verbindung. Der Kanal 28 verzweigt sich
in zwei Auslaßkanäle in den beiden Armen des Y-förmigen Arms 22, welche wiederum jeweils zu einer
von zwei Sprühdüsen 29 führen. Der Lagerstift 24 ist innerhalb des Lagerblocks 18 derart gelagert, daß er
sich nicht um seine Achse drehen kann, jedoch der Arm 22 um den Stift 24 drehbar ist
Der Arm 22 trägt an seinem gelagerten Ende einen nach oben und hinten vorstehenden Winkelhebel 30.
Der Winkelhebel 30 ist drehbar mit einem Gelenkzapfen 311 in einer Gabel 32 verbunden. Die Gabel 32 ist mit
einer Kolbenstange 33 eines Hydraulikmotors 34 verbunden. Der Hydraulikmotor 34 weist einen
druckmittelbetätigten Stellzylinder auf, dessen Enden jeweils durch einen Zylinderkopf 35 bzw. 36 verschlossen
sind.
Der Lagerblock 18 weist zwei in einem gegenseitigen Abstand nach oben ragende Arme 37 und 38 auf, die zur
drehbaren Lagerung des unteren Zylinderkopfes 35 des zwischen den Armen befindlichen Motors 34 dienen.
Somit wird ein Schwenklager geschaffen, durch das der Motor 34 um kleine Beträge um die Achse von
Stummelwellen 38 verschwenkt werden kann, die von dem Zylinderkopf 35 nach außen vorstehen und in
Lagern in den Armen 37 bzw. 38 des Lagerblocks 18 geführt sind An den vorderen Enden der Arme 37 bzw.
38 befinden sich jeweils austauschbare Dämpfungspuffer 40, die dazu dienen, eine Beschädigung des Arms 22
bei der Rückstellung des Arms 22 in die in Fig.2
dargestellte Stellung zu verhindern.
Der in entgegengesetzten Richtungen betätigbare Stellzylinder 34 ist durch abwechselnde Zufuhr in
entgegengesetzten Richtungen eines unter Druck stehenden Hydraulikfluids und Entweichen des Fluids
durch die Leitungen 41 und 42 betätigbar, wobei die Leitung 4! mitdem oberen Ende des Stellzylinders 34
und die Leitung 42 mit dem unteren Ende des Stelhylinders 34 verbunden ist Wie insbesondere aus
den F i g. 2 und 3 ersichtlich, wird die Kolbenstange 33 bei Betätigung des Stellzylinders 34 in der einen
Richtung eingefahren. Dabei wird der Arm 22 um einen Winkel von angenähert 90° in eine Lage geschwenkt, in
welcher er die Kübelformen 10 überlagert, wobei die an dem Arm befindlichen Sprühdüsen 29 koaxial mit den
senkrechten Mittelachsen, der Formen 10 ausgerichtet sind. Bei Betätigung des Stellzylinders 34 im entgegengesetzten
Sinn wird der Arm 22 aus der in den F i g. 1 und 3 dargestellten Lage in die in F i g. 2 dargestellte
Ruhelage, d. h. die eingefahrene Stellung zurückgeschwenkt Da sich der Winkelhebel 30 dabei durch einen
Bogenwinkel von angenähert 90° bewegen muß, ist der Stellzylinder 34 mit seiner Kolbenstange 33 in einer
solchen Weise gelagert, daß er sich in bezug auf den Lagerblock 18, wei aus den F i g. 2 und 3 ei sichtlich, um
einen kleinen Winkelbetrag drehen kann, um ein Klemmen der Kolbenstange zu verhindern.
Die Sprühvorrichtung ist in der vorstehend im einzelnen beschriebenen Weise vermittels einer
Schnellwechselanordnung an dem Formhalter 12 befestigt und weist zur Erleichterung ihrer Handhabung
einen Handgriff 43 auf, der von dem Lagerblock 18 nach hinten vorsteht und gestattet, die Vorrichtung anzuheben
und zu transportieren, bzw. die ganze Vorrichtung auszutauschen, wenn anstelle der seither verwendeten
Formen andere Formen mit unterschiedlichen Mittenabständen eingesetzt werden. Statt im letzteren Fall die
Sprühvorrichtung auseinanderzunehmen und einen neuen Arm einzusetzen, kann die ganze Sprühvorrich-
tung an dem Formhalter 12 durch eine andere Sprühvorrichtung ersetzt werden, die einen Arm von
einer anderen Formgebung aufweist, welcher sich in bezug auf die Achsen der Formen in der jeweils;
erforderlichen Ausrichtung befindet.
Im Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das Sprühmittei an einem unmittelbar vor dem Zuführen
einer Glascharge in die Form liegenden Zeitpunkt in das Innere der Form 10 eingespritzt. Beim Einführen de
Glascharge muß natürlich der Arm 22 zur Sein geschwenkt sein, und während der anschließend an den
Glasposten ausgeführten Formvorgänge verbleibt de Arm 22 bis zu einem unmittelbar vor dem Einführen de
nächsten Glaspostens in die Form liegenden Zeitpunk in der in Fig. 2 dargestellten zurückgezogenei
Ruhestellung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Sprühen von Schmiermittel in mindestens eine an ihrem oberen Ende offene
Glasform, mit einer Sprühdüse, die am freien Ende eines vertikal bewegbaren Schwenkarms befestigt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sprühdüse (29) in eine zentrische Arbeitsstellung oberhalb der öffnung der Glasform (10) schwenkbar
ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkarme (22) mit den Sprühdüsen (29) eine getrennte auswechselbare Baueinheit bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Schnellwechselvorrichtung mit einem
Schwalbenschwanzblock (17) und einer dissen aufnehmenden entsprechenden Schwalbenschwanznut
(19), welche an der Formhaltevorrichtung bzw. an einem Lagerbock (18) des Schwenkanns befestigt
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (22) über
einen Hydraulikmotor (34) verschwenkt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nahe der Schwenkachse des Schwenkarmes
(22) ein sich schräg aufwärts erstreckender Winkelhebel (30) vorgesehen ist, der durch einen
Gelenkzapfen (31) mit der Kolbenstange (33) eines doppelt wirkenden druckmittelbetätigten Stellzylinders
(34) verbunden ist, der mittels eines Schwenklagers (39) mit dem Lagerblock (18) verbunden ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (39) des Stellzylinders
(34) aus zwei mit dem unteren Zylinderkopf (35) aufnehmenden, mit dem Lagerblock (18) verbundenen
Gabel, gelagert sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerblock (18)
eine das Schwenklagerende des Schwenkarmes (22) aufweisende Ausnehmung (21) aufweist, durch die
sich ein Lagerstift (24) horizontal erstreckt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Glasformen (10)
vorgesehen sind und der Schwenkarm (22) zwei divergierende Schenkel aufweist.
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