DE2203913A1 - Verfahren und vorrichtung zum ankuppen von drahtpinnen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum ankuppen von drahtpinnen

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DE2203913A1 DE19722203913 DE2203913A DE2203913A1 DE 2203913 A1 DE2203913 A1 DE 2203913A1 DE 19722203913 DE19722203913 DE 19722203913 DE 2203913 A DE2203913 A DE 2203913A DE 2203913 A1 DE2203913 A1 DE 2203913A1
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Meyer Roth and Pastor Maschinenfabrik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F11/00Cutting wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L3/00Making chains or chain links by bending the chain links or link parts and subsequently welding or soldering the abutting ends

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Verfahren und Vorrichtung zum kuppen von Drahtpinnen Unser Zeichen: 17 pg 71.196 Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zum Ankuppen von fortlaufendem, auf feste Drahtlängen abzutrennendem Draht. Dieses Ankuppeln wird bei bekannten Vorrichtungen mittels gegenüber der Drahtachse vorschiebbaren Prägewerkzeugen mit keilförmig zueinander stehenden, eine Schneide bildenden Arbeitsflächen durchgeführt, wobei die anschließend abzutrennende Drahtlänge während des ankUppen# ortfest gehalten wird. Die Werkzeuge werden dabei senkrecht zur Drahtachse auf den stehenden und eingespannten Draht bewegt. Durch das feste Einspannen des Drahtes ist dem beim spanlosen Ankuppeln durch Prägen zu verdrängenden Werkstoff die Möglichkeit genommen, in Achsrichtung auszuweichen, so daß sich PrägewUlste, Verbiegungen und dergleichen einstellen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese unerwUnschten Verformungen des Drahtes zu vermeiden.
  • Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß die Werkzeuge im wesentlichen entlang ihrer der ortsfest gehaltenen Drahtlänge zugewandten Arbeitsfläche in die einfache, der zuzuführende, vorzugsweise gerichtete Draht um die doppelte Axialverdrängung entgegen der Einzugsrichtung des Drahtes bewegt werden.
  • Die Bewegung kann in unterschiedlicher Weise erfolgen. So ist es einerseits möglich, in bekannter Weise die Werkzeuge senkrecht zur Drahtachse vorzuschieben und sie gleichzeitig in zur DrahtzuSuhrrichtung entgegengesetzter Richtung zu bewegen, während andererseits die Mögli;keit besteht, die Werkzeuge im Arbeitsbereich auf Kreisbögen zu fwX n, zu denen die der ortsfest gehaltenen Drahtlänge zugewandten Arbeit.flächen in der mittleren Arbeitsstellung die Tangentenebenen bilden.
  • Schließlich empfiehlt es sich, die beschriebenen Verfahren so durchzuführen, daß gleichzeitig der zuzuführende Draht während des Ankuppens unter entgegen der Zufuhrrichtung gerichtete Zugkräfte gesetzt wird.
  • Eine Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens in der erstgenannten Abwandlung weist-mehrere senkrecht zur Drahtachse vorschiebbare, keilförmige Ankuppwerkzeuge und eine Haltevorrichtung für den zu biegenden Pinn auf. Diese Teile sind bekannt.
  • GemäB der Erfindung soll nun ein oder je ein jedem Werkzeug zugeordneter, ortsfester, vorzugsweise einstellbarer Anschlag für die in und entgegen der Einzugsrichtung beweglichen Werkzeuge vorgesehen sein und durch Mittel zum Anlegen der Werkzeuge an den bzw. die Anschläge vor Beginn des Werkseugvorschubes ergänzt werden. Man kann dabei einen alle Werkzeuge aufnehmenden, in und entgegen der Einzugsrichtung bewegbaren Schlitten und eine ihn vor Beginn des Werkzeugvorschubes gegen die Anschläge führende Federanordnung vorsehen. Man kann er auch einen alle Werkzeuge aufnehmenden, in und entgegen der Einzugsrichtung bewegbaren Schlitten und eine der Axialverdrängung des Werkstoffes entsprechend ausgebildete Kurve zur vorgegebenen Steuerung der Bewegung des Schlittens vorsehen. Hierbei empfs llt sich die Verwendung eines ortsfesten Anschlages und einer an einem Werkzeugschlitten angeordneten Kurve.
  • Andererseits ist es möglich, die Werkzeuge jeweils am Ende eines als Werkzeugträger dienenden, in Radialebenen durch die Drahtachse verschwenkbaren Hebels anzuordnen, der auf der Seite der ortsfest gehaltenen Drahtlänge und vorzugsweise etwa in der Ebene gelagert ist, die parallel zur Drahtachse und etwa im mittleren Abstand des Arbeitshubes der Werkzeuge von der Drahtachse verlaufen.
  • Die Erfindung kann mancherlei Abwandlung erfahren. So kann man z. B. ohne jegliche Veränderung an der bekannten Vorrichtung das Verfahren durchführbar machen, indem man den Ankuppwerkzeugen in ihren Führungen in Einzugsrichtung des Drahtes ein ausreichendes Spiel erteilt und auf irgendeine Weise, z. B.
  • durch leichtes Anlegen an den Drahtumfang beim Einziehen des Drahtes, die Werkzeuge vor ihrem Eingriff an den Draht an derjenigen Führungsseite anliegen läßt, welche der Biegevorrichtung zugewandt ist, während sie beim Ankuppvorgang selbst der anderen Führungsfläche sich frei nähern können. Gleichzeitig muß aber dafiir Sorge getragen werden, daß der gerichtete Draht - in Einzugsrichtung gesehen - auch vor der Ankuppvorrichtung frei entgegen der Einzugsrichtung ausweichen kann. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß während des Ankuppens selbst der Draht ueber eine entsprechende lange Ausweichstelle unverspannt bleibt, so daß er sich ggf. auch ausreichend durchbiegen kann, ohne dabei bleibende Biegeverformungen zu erleiden. Zu bevorzugen ist es indessen, auch hier in der durch die Erfindung vorgeschlagenen Weise die beim Rückhub des Einzugschlittens am Draht wirksamen Richtrollen über das für den Richteffekt erforderliche Maß hinausgehend anzustellen, um eine die Werkstoffverdrängung fördernde Zugkraft auf den Draht im Bereich der Kuppstation aufzubauen. Eine derartige Zugkraft kann aber auch allf andere Weise auf den Draht ausgeübt werden, ohne daß es hierzu irgendwelcher besonderer vorrichtungsmäßiger Maßnahmen bedUrfte.
  • Die Erfindung ist an einigen Beispielen erläutert, die in der Zeichnung wiedergegeben sind. Hierbei zeigen Fig. 1 eine schematische Darstellung des Verfahrens gemäß der Erfindung an einem Drahtabschnitt im Bereich der dabei gezeigten Ankuppwerkzeuge, Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Gesamtanordnung nach der Erfindung, Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine besondere Ausführung der Ankuppvorrichtung nach Fig. 2, Fig. 4 eine demgegenüber abgewandelte Ausführiingsform flir die Ankuppvorrichtung, Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Ankuppvorrichtung, bei welcher die Werkzeuge auf Kreisbögen geführt werden.
  • Wie Fig. 1 zeigt, geschieht das Ankuppen des Drahtes 10 über zwei Annuppwerkzeuge II, die mit keilförmig zueinander stehenden Arbeitsflächen 12 ausgestattet und in Richtung der Pfeile 13 senkrecht zur Drahtachse 14 bewegbar sind. Zu Beginn des Ankuppvorganges setzen die Werkzeuge an einem Punkte 15 des Drahtumfanges an und werden nach den bekannten Arbeitsverfahren ausschließlich in Richtung der Pfeile 13 vorgeschoben, während sie gemäß der Erfindung zusätzlich entgegen der Drahteinzugsrichtung 16 in Richtung des Pfeiles 17 verschiebbar sein sollen, und zwar nach einer entweder zu errechnendenoder einer empirisch zu ermittelnden Punktion, bei der im schematischen und unverbindlichen Beispiel der Punkt 15 über die Punkte 15t bis zum*IS" wandert. Hierbei ist im Beispiel angenommen, daß diese Punkte * Punkt 15 bis 1 auf einer Geraden liegen, jedoch hängt dies von der Form des Drahtes ab. Die Bewegung der Werkzeuge 11 soll gemäß der Erfindung so sein, daß der Draht 10 in seinem den Ankuppwerkzeugen 11 vorgeschalteten Drahtabschnitt 18 sich frei bewegen kann, den Längsverdrängungen also vollstandig folgt.
  • Im Beispiel gemäß Fig. 1 bewegen sich dabei die Ankuppwerkzeuge von ihrer Ausgangslage 15 bis zur Endlage 15" entgegen der Einzugsrichtung 16, d. h. in Richtung des Pfeiles 17 um einen Betrag 19. Hieraus ergibt sich, daß der Drahtabschnitt 18 sich um einen dementsprechend größeren, namlich den doppelten Betrag 20 in Richtung des Pfeiles :1 bewegt.
  • Eine besondere, aber nicht unbedingt erSordels Ee Gesamtvorrichtung ist in Fig. 2 wiedergegeben. Der Draht wird in Bundfor<! auf eine Drahtablaufhaspel 22 aufgelegt, die ortsfest bei 23 gelagert ist, und läuft bei 24 in eine Drahtrichtvorrichtung 25, die aus einem hin- und herbeweglichen Schlitten 26 und einer Reihe senkrecht zur Drahtachse zustellbarer Rollen 27 besteht. Der Einzug erfolgt über eine Einzugszange 28, die in Richtung des Pfeiles 29 verspannbar ist und den Draht in die nachgeschalteten Stationen hineinschiebt, nämlich in die Ankuppvorrichtung 30, in eine feste Spannzange 31 und in die Biegevorrichtung 32. Sobald der Draht vorgeschoben ist, klemmt die Spannzange 31 in Richtung des Pfeiles 33, die bewegliche Zange 28 wird geöffnet und der Einzugsschlitten wird in Richtung des Pfeiles 34 zurUckgezogen, der Draht hierbei gerichtet. Diese Teilvorrichtungen und die mit ihnen durchgeführten Verfahren sind bekannt.
  • Sorgt man nun gemäß der Erfindung und entsprechend Fig. 1 dafUr, daß die Ankuppwerkzeuge 11 der Ankuppvorrichtung 30 sich in Richtung des Pfeiles 17 frei bewegen können, so ist es gemäß der weiteren Verbesserung der Erfindung möglich, die Richtrollen 27 stärker zuzustellen, als dies für die Richtwirkung erforderlich ist, und erhält auf diese Weise eine die Materialverdrängung fördernde Zugkraft' auf den Draht im Bereich 7er Awkuppvorrichtung.
  • In Fig. 3 sind die gleichen Teile der vorherigen Fig. mit den gleichen Zeichen versehen. Die klkuppmesser 11 befinden sich hier auf einem Schlitten 35, der auf zwei Bolzen 36 geführt ist und unter dem Druck von zwei Schraubenfedern 37 gegen an den Enden der Bolzen angeordnete Anschlagköpfe 38 anliegt, bevor die Werkzeuge 11 zur Anlage am Draht gelangen. Auf diese Weise ist es möglich, daß der Schlitten in Richtung des Pfeiles 17 ausweicht, während die Werkzeuge ihre Verformungsarbeit ausführen.
  • Die Bolzen 36 sind ortsfest am Maschinengestell 39 angeordnet, die Werkzeuge 11 an Werkzeugschlitten 40 befestigt, die in Richtung der Pfeile über nicht dargestellte Mittel vorschiebbar sind.
  • Gemäß Fig. 4 wird der Schlitten 35 in im einzelnen nicht dargestellten, ortsfesten Führungen 41 geführt, die den Fthrungsbolzen 36 entsprechen. Die Anschläge 38 gem. Fig. 3 sind hier durch einen ortsfesten Anschlag 12 ersetzt, der durch eine Anschlagrolle 43 gebildet wird. Am einen Werkzeugschlitten 40 ist eine Kurve 44 befestigt, die auswechselbar ist und die Ausweichbewegung des Schlittens 35 in Richtung des Pfeiles 17 steuert.
  • Fig. 5 zeigt wiederum die Ankuppwerkzeuge 11, wobei jedoch die Arbeitsfläche 12', welche der ortsfest gehaltenen Drahtlänge 45 zugewandt ist, im dargestellten Angriffspunkt an die Drahtoberfläche und die entsprechende, abgewandte Arbeitsfläche 12" - wie auch in den vorhergehenden Beispielen - symmetrisch zur Senkrechten 46 auf der Drahtachse 14 liegen, während in diesem Beispiel der Schaft 47 der Werkzeuge in Richtung der erstgenannten Arbeitsfläche 12' verläuft und in einem Werkzeugträger 48 verspannt ist, der als Hebel ausgebildet und in eine die Drahtachse 14 in Abstand 50 kreuzende Achse schwenkbar ist. Dieser Abstand 50 ist gleich dem mittleren Abstand der von den beiden Arbeitsflächen 12' und 12n gebildeten Schneide in ihrer Ausgangsstellung 15 und in ihrer Endstellung 15". Der Winkel zu Arbeitsbeginn - d. h. in Stellung der Schneide 15 - und der Senkrechten 46 zur Drahtachse 14 ist demnach gleich dem halben Winkel ß zwischen den zwischen den Arbeitsflächen 12' und 12. Ist nun die Hebellänge genügend bemessen, so weicht das Kreisbogensegment, welches die Schneide von ihren Stellungen 15 zu 15 beschreibt, vom gewünschten, gradliniegen Vorschub in Richtung des Pfeiles 51 nur geringfügig ab. Es empfiehlt sich allenfalls, die Vorrichtung so einzustellen, daß der Winkel~( nicht im Punkte 15, sondern in der mittleren Arbeitsstellung vorliegt, wenn die Schneide den Abstand 50 von der Achse 14 erreicht hat.
  • Die Erfindung kann Abwandlungen erfahren. So ist es beispielsweise möglich, bei der Ausführung nach Fig. 4 die Anschlagrolle 43 unmittelbar am Schlitten 35 anzuordnen und die Kurve 44 in einer ortsfesten Führung zu bewegen. Die Kurve kann auch eine zwangläufige Nutenkurve sein; anstelle einer Linearkurve kann auch eine Kurvenscheibe oder eine Mantelkurve verwandt werden. -Bei der Ausführung nach Fig. 5 kann anstelle eines Hebels auch eine andere Kreissegmentführung Verwendung finden. Ebenso kann anstatt des Hebels ein Schlitten 52 mit der gradlinten Bewegung in Richtung des Pfeiles 51 Verwendung finden.
  • Ansrüche

Claims (10)

  1. AnsPrüche Verfahren zum Ankuppen von fortlaufendem, auf feste Drahtlängen abzukuppendem Draht mittels gegenüber der Drahtachse vorschiebbaren Prägewerkzeugen mit keilförmig zueinander stehenden, eine Schneide bildenden Arbeitsflächen, wobei die anschließend abzutrennende Drahtlänge während des Ankuppens ortsfest gehalten wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Werkzeuge (11) im wesentlichen entlang ihrer der ortsfest gehaltenen Drahtlänge zugewandten Arbeitsfläche 12' bewegt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Werkzeuge senkrecht zur Drahtachse vorschiebbar sind, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Werkzeuge (11) zusätzlich in zur Drahtzufuhrrichtung (16) entgegengesetzter Richtung (17) bewegt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Werkzeuge (ii) im Arbeitsbereich (15 bis 15") auf Kreisbögen geführt werden, zu denen die der ortsfest gehaltenen Drahtlänge (45) zugewandte Arbeitsfläche (12') in der mittleren Arbeitsstellung die Tangentenebene bilden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der zuzuführende Draht (10) während des Ankuppens unter entgegen der Zufuhrrichtung (16) gerichtete Zugkräfte gesetzt wird.
  5. 5. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 3 oder 4 mit mehreren, senkrecht zur Drahtachse vorschiebbaren, keilförmigen Ankuppwerkzeugen und einer Haltevorrichtung für die ortsfest gehaltene Drahtlänge, g e k e n n z u i c h n e t durch einen oder je einen jedem Werkzeug (11) zugeordneten, ortsfesten, vorzugsweise einstellbaren Anschlag (38; 42, 43) für die in und entgegen der Einzugsrichtung (16) beweglichen Werkzeuge (11) und Mittel zum Anlegen der Werkzeuge an den bzw.
    die Anschläge vor Beginn des Werkzeugvorschubs.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, g e k e n n z e i c h n e t durch einen alle Werkzeuge (11) aufnehmenden, in und entgegen der Einzugsrichtung (16) bewegbaren Schlitten (35) und eine ihn vor Beginn des Werkzeugvorschubs gegen die Anschläge führende Federanordnung (37).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, g e k e n n z e i c h n e t durch einen alle Werkzeuge (11) aufnehmenden, in und entgegen der Ein&ugsrichtung (16) bewegbaren Schlitten (35) und eine der Axialverdrängung des Werkstoffs entsprechend ausgebildete Kurve zur vorgegebenen Steuerung der Bewegung des Schlittens (35).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, g e k e n n z e i c h n e t durch einen ortsfesten Anschlag (42) und eine an einem Werkzeugschlitten (40) angeordnete Kurve (44).
  9. 9. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 3 oder 4, g e k e n n z e i c h n e t durch einen als Werkzeugträger dienenden Hebel (48), dessen Schwenkachse (49) die Drahtachse (14) im mittleren Abstand (50) der Werkzeugschneide zwischen Arbeitsbeginn (15) und Arbeitsende (15") die Drahtachse (14) kreuzt, wobei die Arbeitsflächen (12', 12) bei Erreichen der Schneide dieses mittleren Abstandes (50) von der Drahtachse (14) symmetrisch zur Senkrechten (46) auf der Drahtachse stehen.
  10. 10. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 3 oder 4, g e k e n n z e i c h n e t durch einen als Werkseugträger dienenden Schlitten (52), dessen Bewegungsrichtung mit der Richtung der dem ortsfest gehaltenen Drahtabschnitt zugewandten Arbeitsfläche des Kuppwerkzeuges identisch ist.
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