DE2644155C2 - Kontinuierliches Aufschluß- und Ruckgewinnungsverfahren für pflanzliche Faserrohstoffe zur Herstellung von Zellstoff im organischen Lösungsmittel - Google Patents
Kontinuierliches Aufschluß- und Ruckgewinnungsverfahren für pflanzliche Faserrohstoffe zur Herstellung von Zellstoff im organischen LösungsmittelInfo
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- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C5/00—Other processes for obtaining cellulose, e.g. cooking cotton linters ; Processes characterised by the choice of cellulose-containing starting materials
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- D21C3/00—Pulping cellulose-containing materials
- D21C3/20—Pulping cellulose-containing materials with organic solvents or in solvent environment
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Description
In meiner US-Patentschrift 35 85 104 habe ich ein
kontinuierliches Aufschlußverfahren für pflanzliche Faserstoffe, insbesondere Holz, und ein dazugehöriges
Rückgewinnungsverfahren beschrieben, das gestattet, nicht nur das Aufschlußmittel zurückzugewinnen,
sondern auch die beim Aufschluß gelösten Nicht-Cellulosesubstanzen des Holzes, und zwar getrennt in die
beiden Hauptfraktionen: Ligninsubstanzen einerseits und Hemicellulosen bzw. deren Hydrolysenprodukte
andererseits. Auch ein Schema von zur fortlaufenden
Verfahrensdurchführung geeigneten Vorrichtungen ist
dort beschrieben. Dieses kombinierte Aufschluß- und Rückgewinnungsverfahren benutzt mittlere Gemische
von Wasser und flüchtigen niederen aliphatischen '· Alkoholen und/oder solchen Ketonen, bei deren Einsatz
— bedingt durch das leichte Eindringen der Aufschlußmittel in die Holzstrukturen — eine gesonderte
Drucktränkung der Hackspäne vor dem Aufschluß erübrigt werden kann. In der isothermen Aufschlußpha-
Ui se dieses kombinierten Verfahrens bewegen sich die
Hackspäne und das Aufschlußmittel im Gegenstrom zueinander, und zwar in einer Weise, daß das
Holzmaterial bei etwa Aufschlußtemperatur in der gebrauchten Aufschlußflüssigkeit nahe dem Austritt
ι*· derselben aus dem System untergetaucht und anschließend im entgegenströmenden Aufschlußmittel bei
isothermen Bedingungen weiterbehandelt wird, wobei dessen Gehalt an gelösten organischen Holzferieilen
fortschreitend sinkt und schließlich der entstandene
in Zellstoff im frischen Aufschlußmittel geringen Gehaltes
an gelösten, nicht flüchtigen Stoffen gewaschen wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf dieses bekannte Aufschluß- und Rückgewinnungsverfahren
und stellt eine erhebliche Verbesserung desselben,
_'ί insbesondere hinsichtlich der erzielbaren Ausbeuten
und Festigkeitseigenschaften der erzielbaren Zellstoffe dar.
Untersuchungen der Reaktionsmechanismen der Delignifizierung im isothermen Alkohol-Wasser-Sy
stern haben gezeigt, daß die Löslichmachung der
Ligninsubstanzen in den ersten 10 bis 15 Minuten der Reaktionszeit rasch und daran anschließend wesentlich
langsamer in einem Komplex von Reaktionen annähernd pseudoerster Ordnung erfolgt. Weiters wurde
r> gefunden, daß die Abspaltung organischer Säuren,
hauptsächlich der Essigsäure, aus den Holzhemicellulosen im wesentlichen im Bereich rascher Delignifizierung
erfolgt Die hydrolytische Wirkung der organischen Säuren beschleunigt in der Anfangsphase der Delignifi-
i.i zierung die Ligninlöslichmachung, ohne wesentlich die
eigentlichen Celluloseanteile anzugreifen. Im besonderen wurde gefunden, daß, solange noch etwa die Hälfte
der ursprünglich im Holz enthaltenen Ligninsubstanzen ungelöst im Holzrückstand zurückbleiben, die Cellulose-
4-> anteile nicht oder nur wenig angegriffen werden. Wird
jedoch die Delignifizierung bei den sich in einem stationären System ergebenden Konzentrationen organischer Säuren fortgesetzt, dann ergibt sich ein
zunehmender Angriff auf die Cellulose, verbunden mit
v) Verringerungen der Zellstoffausbeute w\d der Zellstoff estigkeiten.
So ist ss ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung,
den Hauptteil der \u< Alkohol-Wasser-System aus der
Holzsubstanz abgespaltenen organischen Säuren schon
v> in der Anfangsphase des Aufschlusses durch Gegenstromführung des Aufschlußmittels aus dem System so
zu entfernen, daß längere Verweilzeiten und höhere Säurekonzentrationen,die einen hydrolytischen CeIIuIoseabbau bewirken würden, vermieden werden. Die
ho Gegenstromftihrung des Aufschlußmittels und das
Untertauchen der Hackspäne in der gebrauchten Aufschlußflüssigkeit in einer Zone des Aufschlußgefäßes, in der diese zur anschließenden Behandlung
durch Entsparnnungsverdampfung in geeignete Vorrich-
M tungen übergeführt wird, ist demnach für die Erzielung
erhöhter Zellütoffausbeuten und guter Zellstoff-Festigkeit wesentlich.
Wie Pilot-Anlagen-Versuche ergeben haben, sind die
im Bereich des Untertauchens in die gebrauchte Aufschlußflüssigkeit und des Abziehens derselben in die
Entspannungsverdampfung gemessenen pH-Werte die niedrigsten der im ganzen System auftretenden
Flüssigkeits-pH-Werte. Diese Werte steigen in dem Maße, als die Holzrückstände dem im Gegenstrom
fließenden Aufschlußmittel entgegenwandern, um schließlich in der Waschzone die pH-Werte der frischen
Aufschlußgemische zu erreichen.
Weitere Experimentaluntersuchungen haben ergeben, daß die günstigen Effekte erhöhter Zellstoffausbeuten
und verbesserter Zellstoffeigenschaften sowie auch der Wascheffekt selbst verbessert werden können, wenn
die frischen Aufschlußgemische vor Eintritt in die Waschzone durch basische Zusätze auf pH-Werte über
8 eingestellt werden, so daß die pH-Werte in der gebrauchten Aufschlußflüssigkeit nicht wesentlich unter
4 absinken. Die Einstellung der frischen Aufschlußgemische auf basische pH-Werte über 8 kann in einfacher
Weise durch Zusätze entsprechend verhältnismäßig geringer Mengen basischer Stoffe erfolgen. Von
besonderem Vorteil haben sich Zusätze von Ammoniak bzw. Ammoniumhydroxid einlesen, da sie wegen ihrer
Flüchtigkeit bei der Entspannungsverdampfung der gebrauchten Aufschlußflüssigkeit zum großen Teil in
Form von Ammoniak aus der Restflüssigkeit ausgetrie- > ben werden und daher die Abscheidung der Ügninphase
nur wenig beeinflussen.
Wie aus meiner US-Patentschrift 35 85 104 bekannt ist, arbeitet das betreffende Verfahren ohne Vorimprägnierung
der Hackspäne mit dem Aufschlußmitte'.
in obwohl eine solche Drucktränkung dem Aufschlußerfolg
keineswegs schädlich ist. Andererseits hat sich aus den Pilot-Anlagen-Versuchen ergeben, daß eine Flüssigkeitsbeladung
der Hackspäne, die die Anwesenheit von Gasen oder Dämpfen ausschließt, das Sinken der
r> Hackspäne beim Untertauchen in der gebrauchten
Aufschlußflüssigkeit fördert und damit günstig wirkt. Dieser günstige Effekt kajin durch eine Drucktränkung
der Hackspäne mit dem Aufschlußgemisch oder dessen Komponenten erreicht werden, wobei ausschließlich die
jo Beladung der Hackspäne, nicht aber die Komponentenverteilung
in diesen wesentlich ist.
Claims (3)
1. Kontinuierliches Aufschluß- und Rückgewinnungsverfahren für pflanzliche Faserrohstoffe zur
Herstellung von Zellstoff, bei dem das Pflanzenfasermaterial im Gegenstrom bei Temperaturen von
150 bis 200° C mit einer wäßrigen Mischung eines niederen aliphatischen Alkohols oder Ketons, die 20
bis 75% des organischen Lösungsmittels enthält, behandelt wird und das gebrauchte, die gelösten
Holzanteile enthaltende Aufschlußmittel bei Aufschlußtemperatur aus dem Aufschlußgefäß abgezogen und in geeigneten Vorrichtungen einer Entspannungsverdampfung zur Rückgewinnung des organischen Lösungsmittels unterzogen wird, wobei die
nach dem Abtreiben des organischen Lösungsmittels zurückbleibende flüssige Phase sich in eine wasserunlösliche, pseudogeschmolzene, im wesentlichen
aus Ligninsubstanzen und Lignin-Abbauprodukten bestehende Phase und in eine die Hydrolysenprodukte der Hemicellulosen enthaltende wäßrige
Lösung trennt, so daß die Gruppe der Ligninsubstanzen und der Ligninabbauprodukte einerseits und der
Hemicellulosehydrolysenprodukte andererseits getrennt gewonnen werden können, dadurch
gekennzeichnet, daß das zerteilte Pflanzenfaserrohmaterial bei Aufschlußtemperatur im gebrauchten Aufschlußmittel nahe dem Austritt
desselben aus dem Aufschlußgefäß und dem Obertritt in die Entspannungsverdampfung untergetaucht, im Gegenstrom mit dem dem Fasermaterial
entgegenströmenden Aufschlußmittel bei Aufschlußtemperatur weiter behandelt und schließlich
bei niedrigerer Temperatur im frischen Aufschlußmittel gewaschen wird, wobei diesem durch Zusätze
basischer Stoffe pH-Werte über 8 so erteilt werden, daß im gebrauchten Aufschlußmittel pH-Werte im
Bereich von 4 bis 7 auftreten bzw. diese pH-Werte nicht wesentlich unter 4 absinken.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die basische Einstellung des frischen
Aufschlußmittels durch Zusätze von Ammoniak bzw. Ammoniumhydroxid durchgeführt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume der
Hackspäne bzw. des Pflanzenmaterials vor deren Kontaktieren mit der gebrauchten Aufschlußflüssigkeit mit geeigneten Mitteln, welche das Sinken in der
Aufschlußflüssigkeit erleichtern, insbesondere mit frischem Aufschlußmittel bzw. Gemischen seiner
Komponenten im Wege einer an sich bekannten Drucktränkung mit oder ohne vorhergehender
Entlüftung des Pflanzenfasermaterials gefüllt werden.
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1977
- 1977-09-15 AT AT0664577A patent/AT364240B/de not_active IP Right Cessation
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