DE356867C - Gewindeschneidkopf - Google Patents
GewindeschneidkopfInfo
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- DE356867C DE356867C DESCH52157D DESC052157D DE356867C DE 356867 C DE356867 C DE 356867C DE SCH52157 D DESCH52157 D DE SCH52157D DE SC052157 D DESC052157 D DE SC052157D DE 356867 C DE356867 C DE 356867C
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- cutting head
- thread cutting
- jaw
- head according
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G5/00—Thread-cutting tools; Die-heads
- B23G5/08—Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment
- B23G5/10—Die-heads
- B23G5/12—Die-heads self-releasing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping On Spindles (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 3. AUGUST 1922
REICH S PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVr 356867 KLASSE
49 c GRUPPE 9
(Sch 52157 I\4qc)
Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken in Berlin-Borsigwalde.
Gewindeschneidkopf. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. November 1917 ab.
Gewindeschneidkopf e gehören zu 'den stärkst beanspruchten Werkzeugen, von denen gleichwohl
ein dauernd genaues Arbeiten verlangt wird. Bei der Massenherstellung von Schrauben
sind vielfach gleichartige Gewinde in außerordentlich großer Anzahl hintereinander
zu schneiden, und es besteht dabei die Aufgabe, daß auch bei ausgedehntester Betriebsdauer
aller Gewinde gleichmäßig ausfallen (Lehrenrecht). Es soll dabei die von Zeit zu Zeit
notwendig! werdende Auswechselung der Schneidbacken durch ungelernte Kräfte mög-
liehst schnell vor sich gehen, damit die teure Maschine nur möglichst kurze Zeit zum Stillstand
kommt. Um eine möglichst gewinnbringende Fabrikation zu erzielen, ist es dringend
erforderlich, daß die Schneidbacken einfach, klein und billig ausfallen. Andererseits
muß ein Gewindeschneidkopf aber auch den Anforderungen entsprechen, die sich in Maschinenfabriken,
Schiffswerften usw. ergeben; ίο in solchen Betrieben sind nicht, wie in Schraubenfabriken,
von einer Maschine fast durchgängig gleichartige Gewinde zu schneiden, sondern die Gewindestärke wechselt. Hieraus
folgt die Aufgabe, nicht nur jedes in Frage : kommende Gewinde absolut genau herzustellen,
sondern auch die Umstellung der ar- i beitenden Teile mit großer Geschwindigkeit :
und in einfacher Art vornehmen zu können.
Die genannten Bedingungen werden von den bekannten Schneidköpfen nicht erfüllt.
Insbesondere ist auf die Notwendigkeit, die empfindlichen Teile vor dem Eindringen von :
Schlamm und Spänen zu schützen, nicht aus- ' reichend Rücksicht genommen, und weiter ist
auch die Führung der stark beanspruchten Teile keine für eine große Lebensdauer aus- !
reichende. Man hat zwar bereits vorgeschla- j gen, die Schneidbackenträger sich gegenseitig \
übergreifen zu lassen, um sie tunlichst groß und kräftig ausbilden zu können. Das hat ■
man bisher aber nur- so erreicht, daß die i Schneidbackenträger rahmenartig ausgeführt '■
wurden, wobei sie gegenseitig durcheinander ' greifen. i
Der neue Gewindeschneidkopf ist so aus- ! gebildet, daß das Getriebe innerhalb eines geschlossenen
Gehäuses sitzt. Das Gehäuse ist von einer kräftig ausbildbaren äußeren Stirnfläche
abgeschlossen, durch deren Schlitze die Zapfen der Backenträger hindurchgreifen. Die
Backenträger von einfacher Form bewegen sich mit ihren unteren Flächen auf der glatten j
Gehäusestirnwand, und sie werden getragen j von innerhalb des Gehäuses angeordneten Hal- j
tem, die schuppenartig ausgebildet sind, so [
daß sie sich gegenseitig übergreifen. Die in | der Grundrißgestalt segmentförmigen Halter I
sind derart stufenförmig durchgebildet, daß : immer die Oberstufe eines Halters auf der
Unterstufe des benachbarten Halters aufliegt. Dadurch werden große Flächen geschaffen,
und es liegen nunmehr die Halter einmal ! gegeneinander mit solchen Flächen an, anderseits
führen sie sich mit ihren großen Flächen teils an dem ebenen Gehäuseboden, teils an der ebenen Deckelwand des Gehäuses.
Die Schneidbacken sind in radialer Stellung in ihren Trägern befestigt, wobei infolge
der Anordnung der Backenträger auf ihren ■ segmentförmigen Haltern die vom Schneiden j
herrührende Beanspruchung der Trägerdreh- | ' zapfen annähernd in die radiale Richtung
fällt, wobei diese Richtung bei den verschiedenen Backeneinstellungen für die verschiedenartigen
zu bearbeitenden Gewinde annähernd immer die gleiche bleibt.
Läßt man nunmehr die Verstellvorrichtung für die Schneidbacken an den freien Enden
der segmentförmigen Träger angreifen, so erhält man einmal für den Angriff der Verstellkraft
sehr günstige Hebelverhältnisse, und es kommen andererseits auf die Verstellmechanismen,
welche während des Schneidens die Segmentträger in der Arbeitsstellung festhalten,
auch deswegen nur geringe Kräfte zur Wirkung, weil, wie schon erwähnt, die Hauptbeanspruchung durch den Drehzapfen
jedes Trägers geleitet wird. Je geringer die Beanspruchung der Verstellmechanismen ist,
um so geringer ist naturgemäß auch der Verschleiß dieser empfindlichen und für die Genauigkeit
des Arbeiters bedeutungsvollen Teile.
Der neue Schneidkopf ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Stirnansicht auf die Schneidbackenfläche,
Abb. 2 einen Längsschnitt. Abb. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie
x-x der Abb. 2. so
Abb. 4 zeigt einen Schneidbackenträger mit
den zugehörigen Teilen herausgezeichnet. Abb. 5 bis 8 zeigen Einzelheiten. Auf der Spindel 1 sitzt der kapselartige
Kopf, dessen Bodenteil 2 und Mantel 3 aus einem Stück bestehen. Die Kapsel wirdi durch
den Deckel 4 verschlossen, der durch Schrauben 5 an dem Mantelteil 3 befestigt ist. Eine
innere Büchse 51, deren Innendurchmesser das größte zu bearbeitende Gewinde etwas übersteigt,
ist von einem Abstandrohr 6 umgeben, welches eine weitere Stütze für den Deckel 4
bildet. Die vier Schneidbackenträger 7 sind
mit ihren Zapfen 8 mittels Steilgewinde 9 in den innerhalb der Kapsel gelagerten segmentartigen
Haltern befestigt. Die Zapfen 8 fassen durch Langlöcher 10 der Deckelplatte 4
hindurch.
Aus der Schnittabb. 3 erkennt man die Ausbildung und Lagerung der segmentartigen
Schneidbackenhalter in dem Kopf. Jedes der vier Segmente 12 ist so groß gehalten, daß
sein Drehzapfen 13 und der von ihm getragene SchnaMbackenhalter 7 (in dem Schnitt
der Abb. 3 zeigt sich der Gewindezapfen 9) zu der geometrischen Achse des Kopfes annähernd!
einen rechten Winkel bilden. Die Schnittabb. 4 verdeutlicht die abgesetzte Form der Segmenthalter. Jeder dieser Teile besteht
aus einem Teil 12', der auf der Grundplatte 2 der Kapsel aufliegt und aus einem Teil 12",
der mit seiner oberen Fläche unter dem Kap-
seldeckel 4 anliegt. Aus Abb. 2 geht hervor, wie immer ein Teil 12" den Teil 12' des benachbarten
Backenträgers übergreift.
In Abb. 3 ist eine Schneidbacke 15 punktiert eingezeichnet, und zwar solche, weichte
für das kleinste zu schneidende Gewinde in Betracht kommt. Für die anderen stärkeren
Gewinde werden andere entsprechend kürzere Schneidbacken eingesetzt, so daß die Segmentträger
12 beim Bearbeiten aller Gewinde die gleiche Stellung beibehalten. Die Größe X
entspricht ungefähr dem Unterschied zwischen dem kleinsten und dem größten zu schneidenden
Gewinde und gleichzeitig ungefähr dem Öffnungsweg der Schneidbacken beim Auswechseln
des Werkstückes.
Jedes Segment 12 ist am freien Ende m/üt
einer Verzahnung 16 versehen, in welche ein Zahntrieb 17 des Stellwerkes eingreift. Die
eingetragenen Maße L1 und L2 zeigen die Hebellängen, die für die Schneidbeanspruchung
und für die Beanspruchung an dem Trieb 17
auftreten. Die Hebelarme stehen annähernd im Verhältnis von 1 zu 2, so daß schon auf
Grund dieser Anordnung nur eine kleine Beanspruchung auf den Trieb 17 kommt, welche
für die Schonung und Erhaltung des eigentlichen Stellwerkes sehr wichtig ist und ein
spielend leichtes Öffnen und Schließen der vier Backen bedingt.
In Abb. 5 ist die Befestigung des Schneidbackenträgers
7 an dem Segmentträger 12 in einem Schnitt herausgezeichnet. Der Zapfen
8 ist zunächst von einer Büchse 18 umgeben, welche mit Rücksicht auf das für dli'e
Querbewegung des Zapfens 8 im Kapseldeckel 4 vorhandene Langloch mit einem verhältnismäßig
breiten, sich auf die obere Deckelfläche 4 auflegenden Flansch 19 versehen
ist.
Beim Einsetzen des Sdineidbackenträgers
wird zunächst die- Büchse 18 an dem Halter 12
durch eine Kopf schraube 20 befestigt, dann wird der Teil 7 mit seinem Schraubzapfen 9 in
den Halter 12 eingeschraubt, und zwar mit erheblicher Kraftaufwendung, so daß die abstandsichernde
Büchse 18, 19 zwischen die Teile 12 und 7 äußerst festgepreßt wird. Für
das Steilgewinde 9 wird dabei eine solche
Steigung gewählt, daß gerade noch Selbsthemmung auftritt. Je steiler das Gewinde,
um so größer ist die Sicherheit der Zapfenbefestigung gegenüber der beim Gewindeschneiden
an der Backe 15 (Abb. 3) auftretenden
Beanspruchung auf Drehung. Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit wird] der
Backenträger 7 noch durch zwei konisiche Paßschrauben 21 mit der durch eine Kopfschraube
20 gesicherten Büchse i8, 19 verbunden.
Die eine Oberansicht eines Schneidbackenträgers 7 zeigende Abb. 6 läßt erkennen, wie
die Schneidbacken an ihren Trägern auswechselbar befestigt sind. Die keilförmige
Schneidbacke 15 wird in einer entsprechenden Aussparung des Teiles 7 von einem keilförmigen
Verschluß stück 22 gehalten, das durch eine Schraube 23 radial beweglich ist. Bei geringer Lösung des Preßstückes 22 läßt
sich die Schneidbacke 15 nach der Stirnseite ihres Trägers herausheben und auswechseln.
Eine geringe Einwärtsbewegung des Teiles 22 : sichert die Backe dann wieder in ihrer Lage.
Die einzelnen Triebe 17, welche zum Ver- : stellen der Schneidbackenträger 7 dienen,
sitzen auf je einer Welle 25 (Abb. 4), welche mit abgesetzten Zapfen 26 und 27 in der Deck-■
platte 4 und in der Grundplatte 2 gelagert ist. : Auf eine etwas verjüngte Verlängerung 28
! ist eine Hülse 29 aufgeschoben, die sich mit : einem trichterförmigen Teil 30 gegen einen
: konischen Ring 31 anlegt, der sich seinerseits gegen die Stirnringfläche des Zapfens
27 stützt. Durch die mit Feingewinde ; versehene Schraube 32 des Teiles 28 und die
Mutter 33 kann die Hülse 29 so fest auf den gegen Drehung in gebräuchlicher Weise gesicherten
Ring 31 gepreßt werden, daß jede ] Drehung zwischen ihr und dem Teil 28 bzw.
der Welle 25 mit dem Trieb 17 ausgeschlossen ist.
! Zur einmaligen Genaueinstellung zwischen 28 und 29 dient eine Schraube 34 (Abb. 7).
, Auf einem Seitenzapfen der Hülse 29 sitzt eine Rolle 35, mittels welcher die Welle 25, 28
für den Betrieb zu verdrehen ist.
Die Hülse 29 ist im oberen Teil kapselförnnig ausgebildet. In dem entstandenen
Raum ist eine nach Art einer Uhrfeder ausgebildete Spiralfeder 36 untergebracht, die
bei 37 mit dem Kapselboden 2 und bei 38 mit der Hülse 29 verbunden ist. Diese wichtige
Feder wird nur mit einem kleinen Bruchteil ihrer Federkraft beansprucht, kann also
nicht erschlaffen; außerdem liegt sie vollkommen unzugänglich und während des Betriebes
gegen Staub und Späne geschützt. Sie hält die Rolle 35 in der Anlage an den Stellkonus,
um in an sich bekannter Weise die Ein- und Auswärtsbewegung der Schneidbacken zu vermitteln.
Der Stellkonus 38, dessen Vorderansicht in Abb. 8 herausgezeichnet ist, sitzt auf einer
Hülse 39 (Abb. 2), die ihrerseits in bekannter Weise längsbeweglich, aber gegen Drehung
gesichert auf der Hohlspindel 1 ruht. Das Ein- und Ausrücken der Schneidbacken erfolgt
durch Hin- und Herschieben der Hülse 39. Der zweiteilige Stellkonus 38 ist durch
eine Schraube 40, die mittels Schlüssels zu drehen ist, auf der Hülse 39 zu verdrehen.
Aus der Vorderansicht der Abb. 8 sind die
gebräuchlichen vier als Schraubengangteila |
ausgebildeten Schräganlaufflächen des Stellkonus 38 ersichtlich, welche auf die Rollen 35
(Abb. 4 und 7) zur Verdrehung der Stellspindeln 25, 28, die die Backenträgerhalter 12
einstellen, einzuwirken haben. Durch eine Verdrehung des Stellkonus 38 wirken verschieden
hohe Teile seiner keilförmigen Anlaufflächen auf die genannten Rollen 35 ein, wodurch jederzeit einfach und schnell eine :
Feinstellung bzw. Nachstellung der Segment- ! halter 12 und damit der Schneidbackenträger
7 vorzunehmen ist. Zu dieser Ver- ; stellung durch den Einstellkonus 38 kommt !
noch die bereits erläuterte Einzelverstellbar- j keit der Schneidbackenträger durch die Stell- I
schrauben 34 (Abb. 7) hinzu.
Wie aus den Abb. 1 und 2 der Zeichnung
hervorgeht, läßt sich der neue Schneidkopf so '■ ausbilden, daß weder scharfe Ecken noch vor- \
stehende Schrauben o. dgl. auftreten. Aus der glatten zylindrischen Kapsel treten nach
vorn hin lediglich die für sich wiederum zylindrischen Schneidbackenträger heraus,
welche die radial nach innen gerichteten Schneidbacken einschließen. Beim Arbeiten
mit älteren Schneid'köpfen ergaben sich bekanntlich stets sehr viele Fingerverletzungen,
die infolge des Vorangeführten bei dem neuen Schneidkopf vermieden werden. Das neue
Werkzeug eignet sich infolgedessen auch besonders für die Bedienung durch erblindete
Arbeiter. Für solche besteht nicht nur praktisch keine \"erletzungsgefahr, sondern es sind
auch für das An- und Abstellen usw. so einfache Handgriffe auszuführen, daß ein nicht
sehender Mann sie in der kürzesten Zeit mit Sicherheit auszuführen lernt.
Claims (7)
- Patent-Ansprüche:i. Gewindeschneidkopf mit sich gegenseitig überschneidenden Backenhaltern, dadurch gekennzeichnet, daß die an der glatten äußeren Stirnfläche des geschlossenen Gehäuses (2, 3, 4) in Schlitzen (10) geführten Backenträger (7) von sich schuppenartig übergreifenden segmentförmigen Haltern (12) getragen werden, welche sich mit ihren Flächen teils aneinander, teils an der Boden- und an der Deckelfläche des Gehäuses-führen.
- 2. Gewindeschneidkopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schneidbackenträger (7) in seinen Halter (12) mit Steilgewindezapfen (9) eingesetzt und in seiner Lage durch eine Büchse (18, 19) gesichert wird, die ihrerseits durch Keilschraube (20) an dem Segmentkörper (12) festgehalten wird, während der Schneidbackenträger (7) durch Stellschrauben (21) -unverrückbar mit der Büchse verbunden ist.
- 3. Gewindeschneidkopf nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schneidbackenträger (7) derart in mittlerer Lage zwischen dem Drehzapfen (13) und dem Verstelltrieb (17) auf seinem segmentförmigen Halter (12) angeordnet ist, daß die von der mit Radialschnitt wirkenden Schneidbacke ausgehende Beanspruchung größtenteils in radialer oder annähernd radialer Richtung durch den Drehzapfen (13) geleitet wird.
- 4. Gewindeschneidkopf nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidbacke (15) keilförmig gestaltet ist und in ihrem Halter (7) durch ein radial bewegliches Keilstück (22) befestigt wird.
- 5. Gewindeschneidkopf nach den An-Sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (25,28) des Triebes (17) eine durch Konusring (31) festzustellende Büchse (29) mit Rolle (35) sitzt, welche einen kapselartigen Raum für die die Anlage der Rolle (35) am Verstellkonus (38) sichernde Feder (36) bietet.
- 6. Gewindeschneidkopf nach den Ansprüchen 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (25,28) gegenüber der Buchse (29) verdrehbar und durch eine Feinstellschraube (34) einstellbar ist.
- 7. Gewindeschneidkopf nach den Ansprüchen ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der längsverschiebbare Verstellkonus (38) auf der längsbeweglichen, jedoch nicht drehbaren Buchse (39) verdrehbar angeordnet ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DESCH52157D DE356867C (de) | 1917-11-08 | 1917-11-08 | Gewindeschneidkopf |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DESCH52157D DE356867C (de) | 1917-11-08 | 1917-11-08 | Gewindeschneidkopf |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE356867C true DE356867C (de) | 1922-08-03 |
Family
ID=7436738
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DESCH52157D Expired DE356867C (de) | 1917-11-08 | 1917-11-08 | Gewindeschneidkopf |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE356867C (de) |
-
1917
- 1917-11-08 DE DESCH52157D patent/DE356867C/de not_active Expired
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