DE2459379A1 - Verfahren zur herstellung von alpha- acyloxyketonen und -aldehyden - Google Patents
Verfahren zur herstellung von alpha- acyloxyketonen und -aldehydenInfo
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Description
Lilly Industries Limited
Henrietta House, Henrietta Place, London W.1., England
T 49 699
Verfahren zur Herstellung von cf-Acyloxyketonen und
-aldehyden
Die Erfindung betrifft ein neues, verbessertes Verfahren zur Herstellung von tf-Acyloxyketonen und -aldehyden, die
wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von pharmakologisch
aktiven Oxazolderivaten sind.
In der von der gleichen Anmelderin am gleichen Tage mit
dem Titel "Verfahren zur Herstellung von Oxazolderivaten" unter Beanspruchung der Priorität der britischen Provisional.
Specification Nr. 58351/73 vom 17. Dezember 1973 eingereichten Patentanmeldung ist u.a. ein Verfahren zur
Herstellung von pharmakologisch aktiven N,N-disubsti-
1 2
tuierten -Amino-4-R - substituierten -5R -substituierten
Oxazolen beschrieben, bei dem eine Verbindung der Formel
R2-CH-C0R1
I I
O-Acyl
mit Cyanamid oder einem monosubstituierten Cyanamid umgesetzt wird. Die Verbindungen der Formel I und die entsprechenden
Hydroxyverbindungen sind zum Teil bekannt. Die bekannten Verfahren zu ihrer Herstellung sind jedoch sehr
umständlich und arbeiten mit unbefriedigenden Ausbeuten., (lnd.Eng.Chem.39, 55, (1949) und Org.Synth.Coil. Band II,
Seite 5.)·
Zweck der Erfindung ist es die Mängel der bekannten Verfahren
zu vermeiden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein neues verbessertes Verfahren zur Herstellung
ORIGINAL INSPECTED
der Verbindungen der Formel I zu finden.
Erfindungsgemäß werden die Verbindungen der oben ange-
1 2
gebenen allgemeinen Formel I, worin R und R unabhängig voneinander Wasserstoff, eine C1-*-Alkyl-, C1-.-Hydroxyalkyl-, C^-^-Cycloalkyl-, C-* g-Ac^yloxyalkyl-Gruppe
oder eine gegebenenfalls substituierte Phenylgruppe bedeuten, dadurch hergestellt, daß eine Verbindung, der allgemeinen Formel
gebenen allgemeinen Formel I, worin R und R unabhängig voneinander Wasserstoff, eine C1-*-Alkyl-, C1-.-Hydroxyalkyl-, C^-^-Cycloalkyl-, C-* g-Ac^yloxyalkyl-Gruppe
oder eine gegebenenfalls substituierte Phenylgruppe bedeuten, dadurch hergestellt, daß eine Verbindung, der allgemeinen Formel
IV
12
worin R und R die oben angegebenen Bedeutungen haben, in Gegenwart von Quecksilber(II)ionen hydrolysiert wird, unter Bildung der gewünschten Verbindungen der Formel I.
worin R und R die oben angegebenen Bedeutungen haben, in Gegenwart von Quecksilber(II)ionen hydrolysiert wird, unter Bildung der gewünschten Verbindungen der Formel I.
Die Verbindung der Formel IV wird vorzugsweise hergestellt durch
(i) Umsetzung eines Aldehyds der Formel R CHO mit einem 2-Lithio-1,3-dithian der Formel
II
(ii) Acylieren der dabei erhaltenen Verbindung der .Formel
III
-unter Bildung der Verbindung der formel IV·
Bas in der Stufe (i) verwendete Lithiodithian der Formel
II kann hergestellt werden durch Umsetzung des geeigneten 2-E -substituierten-1,3-Dithians mit einem AlJqrllithium,
■wie n-Butyllithium. Bie Umsetzung wird normalerweise bei
niedriger !Temperatur-, beispielsweise bei —20 bis -400C
und in einem geeigneten lösungsmittel, wie 3?etrahydrofuran,
Hexan oder einer Mischung davon, durchgeführt..
Bie Umsetzung ist in der Segel innerhalb von i bis 2 Stunden
beendet.
In der Stufe (i) wird der Aldehyd der Formel fi2CH0 (gelost
in einen lösungsmittel, wie tetrahydrofuran) langsam zu
einer lösung des Üthiodithians bei einer Temperatur von
-20 bis -40°C zugegeben, wobei die zuletzt genannte Verbindung
vorzugsweise in situ in dem Sealktionsmedium vorliegt,
in dem sie gebildet worden ist, und die temperatur wird über einen Zeitraum von i bis i6 Stunden auf Baum-•fcemperatur
ansteigen gelassen.
Bie Stufe (ii) umfaßt eine konventionelle Acylierung der
in der Stufe (i) erhaltenen Verbindung. Bas verwendete
Acylierungsaittel ist für das erfindungsgemäße Verfahren
nicht !kritisch, da bei der oben angegebenen vorgesehenen
SQ9825/1Ö43
Verwendung der Verbindungen der Formel I die Acylfunktion
während der nachfolgenden Umsetzung mit Cyanamid oder einem monosubstituierten Cyanamid eliminiert
wird. Aus Bequemlichkeitsgründen wird als Acylierungsmittel in der Stufe (ii) normalerweise Essigsäureanhydrid
verwendet, wobei die Acylierung in der Regel bei Umgebungstemperatur in einem geeigneten Lösungsmittel,
wie Pyridin, durchgeführt wird und sie ist innerhalb von etwa 16 Stunden beendet. Nach Beendigung der
Umsetzung und nach Entfernung des Lösungsmittels und des überschüssigen Acylxerungsmittels erhält man die
gewünschte Verbindung der Formel IV.
Wie oben angegeben, wird das dabei erhaltene Dithioacetal
der Formel IV zu der gewünschten Verbindung der Formel I in Gegenwart von Quecksilber(II)ionen hydrolysiert. Es
kann jede geeignete Quelle für Quecksilber(II)ionen verwendet
werden, vorzugsweise wird jedoch Quecksilber(II)-chlorid verwendet.
Bei einer bevorzugten erfindungsgemäßen Hydrolyse wird eine Lösung der Verbindung der Formel IV in einem Lösungsmittel,
wie Acetonitril, zu einer gerührten Suspension von Quecksilber(II)chlorid/Cadmiumcarbonat in Acetonitril/-Wasser
zugegeben und die Mischung wird unter einer Inertgasatmosphäre, wie Stickstoff, bis zu 36 Stunden lang
bei 50 his 6O0O gerührt. Die dabei erhaltene Verbindung
der Formel I kann durch Entfernen des Lösungsmittels, durch Extrahieren des "Rückstandes mit beispielsweise
Benzol/Chloroform, durch Eindampfen des Extrakts und Destillieren des dabei erhaltenen Bückstandes isoliert
werden.
Der oben verwendete Ausdruck "C^^ju-Alkyl-Gruppe" steht
für eine unverzweigtkettige (geradkettige) oder verzweigtkettige
Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
wie Methyl, Äthyl, Isopropyl, η-Butyl, Isobutyl und
509825/10.4-3 . - 5 -
t-Butyl. Die oben verwendeten Ausdrücke "C,._^-Hydroxyalkyl-Gruppe"
und "C^g-Acyloxyalkyl-Gruppe11 stehen
für die oben genannten C ^^-Alkylgruppen, die durch eine
Hydroxygruppe bzw. eine Acyloxygruppe substituiert sind. Unter einer "C, ^Q-Cycloalkyl-Gruppe" ist ein gesättigter
Ring mit 3 bis 10 Ringkohlenstoffatomen, wie z.B.
Cyclopropyl, Cyclobutyl, Cyclohexyl, Cyclooctyl oder Adamantyl, zu verstehen. Der hier verwendete Ausdruck
"gegebenenfalls substituierte Phenylgruppe" steht für eine unsubstituierte oder durch eine oder mehrere Gruppen,
wie Halogen, (Drifluormethyl, Methyl, Methoxy oder Nitro,
substituierte Phenylgruppe.
Ί 2
R und R bedeuten vorzugsweise unabhängig voneinander Wasserstoff oder C^-Alkyl. Wenn jedoch R oder R2 eine CL^Q-Cycloalkylgruppe bedeutet, enthält die Gycloalkylgruppe vorzugsweise 8 oder weniger Kohlenstoffatome.
R und R bedeuten vorzugsweise unabhängig voneinander Wasserstoff oder C^-Alkyl. Wenn jedoch R oder R2 eine CL^Q-Cycloalkylgruppe bedeutet, enthält die Gycloalkylgruppe vorzugsweise 8 oder weniger Kohlenstoffatome.
Die erfindungsgemäße Reaktion ist besonders vorteilhaft,
ο
wenn R Wasserstoff bedeutet, da Verbindungen dieses Typi bisher besonders schwierig herzustellen waren.
wenn R Wasserstoff bedeutet, da Verbindungen dieses Typi bisher besonders schwierig herzustellen waren.
Verbindungen der Formel I, worin R Wasserstoff bedeutet, wenn R Wasserstoff oder C^^-Alkyl ist, sind bekannt.
Alle anderen Verbindungen der oben angegebenen Formel I sind neu und bilden einen weiteren Gegentand der vorliegenden
Erfindung.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher
erläutert, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein.
5 g 1,3-Dithian in 50 1Ql trockenem Tetrahydrofuran wurden
während der Zugabe von 1 Äquivalent einer Lösung von n-Buty!lithium in Hexan auf -30°C gekühlt. Nach einer
50982 5/10 43
weiteren Stunde bei -30°C wurden 4,7 g Cyclohexylcarboxaldehyd
in 10 ml Tetrahydrofuran langsam zugegeben· Die Temperatur wurde über einen Zeitraum von
2 Stunden auf 20°C ansteigen gelassen und dann wurde Wasser zugegeben und das Produkt wurde in Äther isoliert·
Nach der Entfernung des Lösungsmittels im Vakuum erhielt man ein öl, das in Äther/Petrolather (Kp. 40
bis 600C) kristallisierte,, in einer Menge von 6,8 g
entsprechend einer Ausbeute von 70 %, F. 64 bis 65°C.
Analyse für Oj1H20S2O
ber.i C 56,95 H 8,69 S 27,64
gef.: 57,1 8,9 27,35 %
6,8 g des dabei erhaltenen 2-Cyclohexyl-2~hydroxyacetaldehyddithians
wurden unter Verwendung von überschüssigem Essigsäureanhydrid in Pyridin bei Umgebungstemperatur
über einen Zeitraum von 16 Stunden in 2-Cyclohexyl-2-acetoxyacetaldehyddithian
überführt. Nach der Entfernung des Lösungsmittels und des überschüssigen Reagens im
Vakuum erhielt man ein öl, das in Form von weißen Prismen
aus Petrolather (Kp. 40 bis 600G) kristallisierte, in
einer Menge von 6,7 g entsprechend einer Ausbeute von 85 %, F. 84 bis 850C
Analyse für ci3H22°2S2
ber.: C 57,0 H 8,1 S 23,4 gef.: 57,1 7,8 23,1 %
6,0 g des 2-Cyclohexyl-2-acetoxyacetaldehyddithians in
300 ml Acetonitril wurden zu einer gerührten Suspension von 19,2 g Quecksilber(II)chlorid und 11,6 g Cadmiumcarbonat
in 200 ml Acetonitril und 4 ml Wasser zugegeben. Die Mischung wurde dann unter Stickstoff 36 Stunden lang
bei 50 bis 600C gerührt. Das Acetonitril wurde im Vakuum
entfernt und der Rückstand wurde mehrere Male mit Benzol und einmal mit Chloroform gewaschen. Nach dem Abdampfen
509825/1043
des Lösungsmittels und nach der Destillation des Rückstandes erhielt man 3,9 g (Ausbeute 95 %) 2-Cyclohexyl-2-acetoxyacetaldehyd
in Form eines farblosen Öls, Kp. 120°C (Luftbad)/O,5 mm.
Analyse für C^qH^O^
ber.: C 65,3 H 8,75
gef.: 65,2 8,7 %
Analyse für C^qH^O^
ber.: C 65,3 H 8,75
gef.: 65,2 8,7 %
26 g 2-Cyclohexyl-1,3-dithian in 200 ml trockenem Tetrahydrofuran
wurden auf -30°C abgekühlt und es wurde 1 Äquivalent n-Butyllithium in Hexan zugegeben. Das
Rühren wurde weitere 2 Stunden lang bei -300C forgesetzt
und dann wurden 4- g Paraf ormaldehyd in Portionen zugegeben. Die Lösung wurde weitere 13 Stunden lang gerührt, während
die Temperatur auf 2O0C anstieg. Dann wurde Wasser zugegeben
und das Produkt wurde in Äther isoliert. Nach dem Abdampf en des Lösungsmittels erhielt man 31 g eines farb-r
losen Öls.
30 g des obigen Rohproduktes in 100 ml trockenem Pyridin wurden 13 Stunden lang bei Raumtemperatur mit Essigsäureanhydrid
acetyliert. Nach der Entfernung des Lösungsmittels und des überschüssigen Reagens im Vakuum erhielt man
18,8 g eines Öls,, das bei 138 bis 141°C/1 mm destillierte.
18,5 g des dabei erhaltenen 2-Cyclohexyl-2-acetoxymethyl-1,3-dithians
in 400 ml Acetonitril und 10 ml Wasser wurde
zu einer Suspension von 38,4 g Quecksilber(II)chlörid
und 23 g Cadmiumcarbonat in 200 ml Acetonitril zugegeben. Die Mischung wurde dann 30 Stunden lang unter Stickstoff
bei 50°C erhitzt. Anschließend wurde das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt und der Rückstand wurde mit Benzol und
Chloroform gewaschen. Nach dem Eindampfen des Extrakts
509825/1043
und der anschließenden Destillation bei 1500C (Luftbad)A
0,5 mm erhielt man 9,7 6 (Ausbeute 78 %) 2-Acetoxyacetylcyclohexan,
F. 32 bis 340C.
Analyse für C^H^O,
ber.: C 65,3 H 8,75
gef;: 65,0 8,85 %
Auf entsprechende Weise wurden die folgenden Verbindungen hergestellt:
i-Acetoxy-2-butanon, Kp. 56 bis 58°C/2 mm
i-Acetoxy-2-hexanon, Kp. 60 bis 65°C/1,5 mm (S1. etwa 28
bis 30°C) i-Acetoxy^-methyl-^-butanon, Kp. 1100C (Luftbad)/5 mm.
509825/10A3
Claims (1)
- Pat entansprücheΛ. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der
allgemeinen FormelR2^CH-COR1 (I)O-Acyl1 2worin R und R unabhängig voneinander Wasserstoff,eine 0.^-Alkyl-, C^ ^-Hydroxyalkyl-, C^Q-Cycloalkyl-, C;, g-Acyloxyalkyl-Gruppe oder eine gegebenenfalls substituierte Phenylgruppe bedeuten,dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung der allgemeinen Formel(IV)worin R und R die oben angegebenen Bedeutungen haben, in Gegenwart von Quecksilber(II)ionen hydrolysiert wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 1 2daß R und R unabhängig voneinander Wasserstoff, eine, C1 ^-Hydroxyalkyl-, C^g-Oycloalkyl-,
C, g-Acyloxyalkyl-Gruppe oder eine gegebenenfalls sub
stituierte Phenylgruppe bedeuten.3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekenn-1 ' 2
zeichnet, daß R und R unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine C^^-Alkylgruppe bedeuten·- 10 -509825/10434. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Quelle für Quecksilber(II)ionen Quecksilber(II)chlorid verwendet wird.5· . Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydrolyse unter einer Inertgasatmosphäre, vorzugsweise unter Stickstoff, durchgeführt wird.6. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel Acetonitril verwendet wird.7. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung der Formel IV verwendet wird, die durch Acylieren einer Verbindung der Formel(III)worin R und R die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen haben, hergestellt worden ist.8. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die zur Herstellung der Verbindung der Formel IV verwendete Verbindung der Formel III durch Umsetzung eines Aldehyds der Formel R CHO mit einem 2-Lithio-1,3-dithian der Formel- 11 R1509825/1043·■·worin R die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat, hergestellt worden ist.9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung der Formel I2 1hergestellt wird, in der R Wasserstoff und R eine C1-^-Hydroxyalkyl-, C5-10-Cy el ο alkyl-, C^g-Acyloxyalkyl-Gruppe oder eine gegebenenfalls substituierteρ
Phenylgruppe oder R eine CL_»-Alkyl-, C, Λ-Hydroxyalkyl-, C, ^-Cycloalkyl-, C,_g-Acyloxyalkyl-r oder eine gegebenenfalls substiuierte Phenylgruppe und R1 Wasserstoff, eine C1-^-Alkyl-, C1-^-Hydroxyalkyl-, C,_^Q-Cycloalkyl-, C,_g-Acyloxyalkyl-Gruppe oder eine gegebenenfalls substüuierte Phenylgruppe bedeuten.5098 2 5/1043fiO. Verbindungen der allgemeinen FormelR2-CH-COR1
I
O-Acyl2 1worin R Wasserstoff und R eine C,.A-Hydroxyalkyl-, C* ,.Q-Cycloalkyl-, C^g-Acyloxyalkyl-Gruppe oder eine gegebenenfalls substituierte Phenylgruppe oder2
R eine C, »-Alkyl-, C* r-Hydroxyalkyl-, c^_<q~ Cycloalkyl-, C, ^-Acyloxyalkyl- oder eine gegebenen-1 falls substituierte Phenylgruppe und R Wasserstoff,eine C. A-Alkyl~, C, ^-Hydroxyalkyl-, C,__10-Cycloalkyl-, C,__g-Acyloxyalkyl-Gruppe oder eine gegebenenfalls substituierte Phenylgruppe bedeuten.509825/1043
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